Erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement gestaltet Arbeitsplätze, Arbeitsabläufe und Arbeitsorganisation für alle Mitarbeiter:innen gesundheitsförderlich und hält Belastungen und Erkrankungen auf Minimalniveau.
Einen wesentlichen Aspekt gilt es hierbei zu beachten: Frauen und Männer haben unterschiedliche Lebens- und Arbeitssituationen. Frauen haben nach wie vor weniger Aufstiegschancen, sind häufiger von Grenzüberschreitungen betroffen und leisten den Großteil der Care-Arbeit. Sie tragen damit eine höhere „mental load“, was wiederum negative Auswirkungen auf ihre Gesundheit hat.
So haben Frauen zwar eine höhere Lebenserwartung, aber deutlich mehr Lebensjahre in schlechter oder mittelmäßiger Gesundheit als Männer – und das häufig schon in jungen Jahren.
Schenken wir diesen Unterschieden zwischen Frauen und Männern in der Arbeitswelt mehr Aufmerksamkeit: Durch passgenaue Maßnahmen kann die Gesundheit von Mitarbeiter:innen in allen Lebensphasen positiv beeinflusst werden.
Ziele der betrieblichen Frauengesundheitsförderung:
- Gesündere Mitarbeiter:innen durch Berücksichtigung der Geschlechterperspektive
- Qualitätssicherung durch Passgenauigkeit und Zielgruppenorientierung bei BGM-Maßnahmen
- Förderung gesundheitlicher Chancengerechtigkeit in der Organisation
Unser Beratungsangebot
3-stündiger Kick-Off Workshop zur Frauengesundheitsförderung in Ihrem Unternehmen
- Sensibilisierung zum Thema Frauen, Arbeit und Gesundheit
- Reflexion der eigenen Werte und Haltungen sowie Stärkung der persönlichen und organisatorischen Kompetenzen
- Reflexion der Unternehmenskultur, bestehender Präventionsmaßnahmen und Interventionsmöglichkeiten zur Frauengesundheitsförderung in Ihrer Organisation
- Tipps für die Implementierung von Maßnahmen zur betrieblichen Frauengesundheitsförderung
Nutzen für Ihr Unternehmen
- Individuelle und organisatorische Sensibilisierung & Stärkung
- Prävention durch zielgruppengerechte Maßnahmenplanung und damit Erhalt der Gesundheit von Mitarbeiter:innen
- Unterstützung bei der Umsetzung geschlechtssensibler und -spezifischer Maßnahmen
- Strategien für die Implementierung betrieblicher Frauengesundheitsförderung
Zielgruppen
Führungskräfte, BGM-/BGF-Verantwortliche, Gesundheitsmultiplikator:innen, Personalverantwortliche, Gleichbehandlungsbeauftragte, Betriebsrät:innen, Präventivfachkräfte, Sicherheitsvertrauenspersonen
Gerne erstellen wir für Sie ein unverbindliches und individuelles Angebot. Kontaktieren Sie dazu bitte unser Kundenservice unter kundenservice@ibg.at oder telefonisch unter 01/524 37 51-14.
Wir freuen uns, wenn wir Sie auf gesunden und produktiven Wegen aktiv begleiten dürfen!
Bild: Haas/peopleimages.com

Am 18. November 2025 fand nun in St. Pölten der
Am 12. November wurde IBG offiziell mit dem staatlichen Gütezeichen „Familienfreundliches Unternehmen“ ausgezeichnet – ein bedeutender Meilenstein, der unser Engagement für eine moderne, sozial verantwortungsvolle Arbeitswelt unterstreicht.
Wir freuen uns über die erfolgreiche Zertifizierung und darauf, die gemeinsam erarbeiteten Maßnahmen Schritt für Schritt zu realisieren. Natürlich halten wir euch über alle Entwicklungen auf dem Laufenden!
Schichtdienst als Gesundheitsrisiko – In der Ö1-Sendung Am Puls spricht Sonja Watzka mit IBG Gründer, Arbeitsmediziner und Psychotherapeut, Rudolf Karazman, sowie mit Stuart Freeman, Morningshow-Moderator bei FM4, über die gesundheitlichen Folgen von Rund-um-die-Uhr-Arbeit. Warum Schichtdienst Körper und Psyche belastet – und wie man trotz wechselnder Arbeitszeiten gesund bleiben kann. Im Mittelpunkt der Diskussion steht: Wie man sich am besten seinen Alltag gestaltet, wie man gut mit diesem gestörten Tag-Nacht-Rhythmus leben kann, und wie viele Jahre das ein gesunder Organismus aushält.
Das AUVA Gütesiegel „sicher und gesund arbeiten“ ist eine Auszeichnung für Unternehmen, die besonderes Engagement im Bereich Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz zeigen. IBG als Arbeitgeber will hier sowohl seinen Mitarbeiter:innen gegenüber Verantwortung zeigen als auch mit guten Beispiel seinen Kund:innen gegenüber aufzeigen.
Die Begutachtung hat den Fokus auf der praktischen Umsetzung der Vorgaben des ASchGs. Die Herangehensweise ist vielschichtig und umfassend: beginnend bei der gesetzlichen Vorgabe an sich wird die innerbetriebliche Anweisung, die Umsetzung, die Bekanntheit bei den Mitarbeitenden und die entsprechende Dokumentation hinterfragt und beleuchtet.