Im Gespräch mit den Salzburger Nachrichten warnt Matthias Welkens von IBG – Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement: „Sitzen verleitet zu einem statischen Arbeitstag – die Konsequenzen können gravierend sein.“ Acht bis neun Stunden tägliches Sitzen seien heute keine Seltenheit und erhöhen das Risiko für zahlreiche Erkrankungen.
Als wirksamstes Gegenmittel gilt Bewegung – sie wirkt präventiv, reduziert Stress und stärkt die Gesundheit ganzheitlich. IBG empfiehlt daher mehr Dynamik im Arbeitsalltag: regelmäßige Haltungswechsel, kurze Bewegungspausen sowie ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen.
Unternehmen sollten gezielt eine Bewegungskultur fördern – etwa durch aktive Pausen, Workshops und die Vorbildwirkung von Führungskräften. Ziel ist es, Gesundheit präventiv zu stärken und Sitzen nicht zur Belastung werden zu lassen.
IBG – Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement wurde 2026 erneut mit dem Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ausgezeichnet. Die Verleihung erfolgte durch die Österreichische Gesundheitskasse und bestätigt einmal mehr das konsequente Engagement von IBG für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter:innen.
Mit der Auszeichnung für die Periode 2026 bis 2028 setzt IBG seine erfolgreiche Entwicklung fort. Nach der Erstverleihung (2017–2019) und weiteren Wiederverleihungen unterstreicht auch diese Ehrung die nachhaltige Verankerung von Gesundheitsförderung im Unternehmen.
Das betriebliche Gesundheitsmanagement „Ich bleib Gesund“ ist seit vielen Jahren fixer Bestandteil der Organisationsstruktur. Maßnahmen auf Verhaltens- und Verhältnisebene werden laufend weiterentwickelt – mit Schwerpunkten auf Digitalisierung, optimierten Arbeitsabläufen sowie persönlicher Weiterentwicklung. Gesundheit ist zudem fest im Führungsalltag verankert.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Reduktion psychischer Belastungen. Hier setzt IBG unter anderem auf das eigens entwickelte Psychosoziale Belastungsmodul (PBM2), das eine fundierte Evaluierung ermöglicht und zur kontinuierlichen Verbesserung der Arbeitsbedingungen beiträgt.
Die Auszeichnung wurde von IBG-Geschäftsführer Gerhard Klicka und Bereichsleiterin für BGF-Projekte Ina Lukl im Rahmen der feierlichen Verleihung entgegengenommen. Sie steht stellvertretend für das Engagement der gesamten IBG-Belegschaft, die diesen Erfolg möglich macht.
Im STANDARD-Beitrag „Wie kaputt macht uns das Büro?“ von Franziska Zoidl wird IBG-Experte Matthias Welkens zum Thema Arbeitsumgebung und Gesundheit zitiert. Der Artikel beleuchtet, warum sich viele Menschen an ihrem Arbeitsplatz nicht wohlfühlen – etwa durch trockene Luft, Lärm oder fehlende Rückzugsorte. Solche Faktoren können Konzentration, Wohlbefinden und Gesundheit beeinträchtigen und zeigen, wie wichtig eine gesundheitsförderliche Gestaltung von Arbeitsplätzen ist.
Am 8. März feiern wir den Internationalen Weltfrauentag – ein guter Anlass, um auch in der Arbeitswelt den Fokus auf ein wichtiges Thema zu richten: betriebliche Frauengesundheitsförderung. Ein erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement gestaltet Arbeitsplätze, Arbeitsabläufe und Arbeitsorganisation für alle Mitarbeiter:innen gesundheitsförderlich und hält Belastungen und Erkrankungen auf Minimalniveau.
Einen wesentlichen Aspekt gilt es hierbei zu beachten: Frauen und Männer haben unterschiedliche Lebens- und Arbeitssituationen. Frauen haben nach wie vor weniger Aufstiegschancen, sind häufiger von Grenzüberschreitungen betroffen und leisten den Großteil der Care-Arbeit. Sie tragen damit eine höhere „mental load“, was wiederum negative Auswirkungen auf ihre Gesundheit hat. So haben Frauen zwar eine höhere Lebenserwartung, aber deutlich mehr Lebensjahre in schlechter oder mittelmäßiger Gesundheit als Männer – und das häufig schon in jungen Jahren.
Schenken wir diesen Unterschieden zwischen Frauen und Männern in der Arbeitswelt mehr Aufmerksamkeit: Durch passgenaue Maßnahmen kann die Gesundheit von Mitarbeiter:innen in allen Lebensphasen positiv beeinflusst werden.
Ziele der betrieblichen Frauengesundheitsförderung:
Gesündere Mitarbeiter:innen durch Berücksichtigung der Geschlechterperspektive
Qualitätssicherung durch Passgenauigkeit und Zielgruppenorientierung bei BGM-Maßnahmen
Förderung gesundheitlicher Chancengerechtigkeit in der Organisation
Unser Beratungsangebot 3-stündiger Kick-Off Workshop zur Frauengesundheitsförderung in Ihrem Unternehmen
Sensibilisierung zum Thema Frauen, Arbeit und Gesundheit
Reflexion der eigenen Werte und Haltungen sowie Stärkung der persönlichen und organisatorischen Kompetenzen
Reflexion der Unternehmenskultur, bestehender Präventionsmaßnahmen und Interventionsmöglichkeiten zur Frauengesundheitsförderung in Ihrer Organisation
Tipps für die Implementierung von Maßnahmen zur betrieblichen Frauengesundheitsförderung
Nutzen für Ihr Unternehmen
Individuelle und organisatorische Sensibilisierung & Stärkung
Prävention durch zielgruppengerechte Maßnahmenplanung und damit Erhalt der Gesundheit von Mitarbeiter:innen
Unterstützung bei der Umsetzung geschlechtssensibler und -spezifischer Maßnahmen
Strategien für die Implementierung betrieblicher Frauengesundheitsförderung
Gerne erstellen wir für Sie ein unverbindliches und individuelles Angebot. Kontaktieren Sie dazu bitte unser Kundenservice unter kundenservice@ibg.at oder telefonisch unter 01/524 37 51-14.
Wir freuen uns, wenn wir Sie auf gesunden und produktiven Wegen aktiv begleiten dürfen!
Bei IBG blicken wir dankbar auf ein Jahr erfolgreicher Zusammenarbeit zurück – geprägt von Vertrauen, fachlicher Expertise und gemeinsamen Lösungen.
2026 steht für Weiterentwicklung, Effizienz und nachhaltigen Mehrwert. Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern wollen wir Chancen nutzen, Potenziale entfalten und zukunftsfähige Lösungen umsetzen.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Auf ein erfolgreiches Jahr 2026!
IBG hat 2024 erstmals eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt und das offizielle ECOnGOOD-Audit absolviert. Gemeinsam mit dem Verein Gemeinwohl-Ökonomie haben wir unsere wirtschaftliche Tätigkeit – über die klassischen ökonomischen Kennzahlen hinaus – strukturiert, reflektiert und weiterentwickelt. Mit diesem Schritt wollen wir sowohl intern als auch extern einen Bewusstseins- und Verhaltenswandel anstoßen und unsere eigenen Routinen kritisch hinterfragen.
Warum Gemeinwohl-Bilanz? – Verantwortung für sichere, gesunde und nachhaltige Arbeitswelten
Als Gesundheitsdienstleisterin im Bereich Arbeitnehmer:innenschutz ist es unser Anspruch, sichere und gesunde Arbeitsplätze nicht nur bei unseren Kund:innen, sondern auch für unser eigenes Team zu gewährleisten.
Die Gemeinwohl-Bilanz ergänzt unser bestehendes Integriertes Managementsystem (IMS) ideal und unterstützt uns dabei, Nachhaltigkeit aktiv zu leben. Sie erweitert unsere ökonomische Sichtweise um soziale Aspekte (Kund:innen, Lieferanten, Gesellschaft) und ökologische Dimensionen (Energie, Mobilität, Umwelt) und stärkt unseren kontinuierlichen Verbesserungsprozess.
Das Projekt wurde maßgeblich von Matthias Welkensund Michaela Drabits vorangetrieben – vielen Dank für den Einsatz!
360°//GOOD ECONOMY IMPULS – Rückenwind für nachhaltiges Wirtschaften
In Österreich haben bereits über 300 Firmen den Weg zu einer gemeinwohl-orientierten Wirtschaft eingeschlagen, weltweit über 1.400. Die Gemeinwohl-Bilanz dient als Kompass, um Schritt für Schritt zu einem ganzheitlich nachhaltigen Wirtschaften zu gelangen.
Am 18. November 2025 fand nun in St. Pölten der 360°//GOOD ECONOMY IMPULSstatt. Die Veranstaltung zeigte deutlich: Immer mehr Unternehmen suchen aktiv nach Wegen, wirtschaftlichen Erfolg mit sozialer Verantwortung und ökologischer Zukunftsfähigkeit zu verbinden.
In seinem Impulsvortrag betonte Boris Lebedev (Reinventing Society) die Bedeutung positiver Zukunftsbilder. Die Gemeinwohl-Bilanz könne hier Orientierung bieten und Unternehmen helfen, strukturiert an nachhaltigen Lösungen zu arbeiten.
In der anschließenden Diskussion wurde klar, dass gemeinwohlorientiertes Wirtschaften regionale Wertschöpfung stärkt, Kooperationen fördert und Unternehmen dabei unterstützt, Wandel aktiv zu gestalten. Öffentliche Betriebe, Beratungen und Medien unterstrichen gemeinsam, wie wichtig messbare Verantwortung, transparente Kennzahlen und eine werteorientierte Kultur sind.
Höhepunkt der Veranstaltung war die Auszeichnung von 24 erfolgreich bilanzierten Unternehmen. Das machte deutlich: Der Ansatz gewinnt an Breite – und zeigt, dass wirtschaftliche Stabilität, soziale Kriterien und ökologische Verantwortung kein Widerspruch sind.
Ein Schritt nach vorne – für IBG und die Arbeitswelt von morgen
Mit ihrer ersten Gemeinwohl-Bilanz setzt IBG ein klares Signal für gelebte Verantwortung und nachhaltige Unternehmensentwicklung. Die Ergebnisse des Audits fließen direkt in die strategische Weiterentwicklung ein und motiviert uns, unsere Wirkung bewusst und wirksam zu gestalten.
Wir freuen uns darauf, diesen Weg weiterzugehen – gemeinsam mit unseren Mitarbeiter:innen, Kund:innen und Partnern.
Hara Shiatsu ist eine authentisch japanische Körperarbeit, die in Wien an einer der führenden Shiatsu-Schulen Europas gelehrt wird.
Durch die professionelle und sorgsame Berührungsqualität gepaart mit einem ganzheitlichen Gesundheitsverständnis entfaltet Shiatsu eine erstaunliche Wirkung auf das körperliche und seelische Wohlbefinden. Das gezielte Arbeiten mit dem Meridian-System an den typischen Büroalltags-Problemzonen verringert bewusste wie unbewusste Anspannung und fördert die Selbstregulation durch die Veränderung der Atmung. Durch den angenehmen, satten Druck kommt es sofort zur Erleichterung bei Muskelverspannungen im Nacken-, Schulter – und Rückenbereich. Die Behandlung wirkt beruhigend bei mentaler Überbeanspruchung und erfrischt durch eine gesteigerte Durchblutung.
Aufgrund dieser vielseitigen positiven Effekte bieten wir Ihnen ab sofort Hara-Shiatsu-Behandlungen am Therapiesessel für Ihre Mitarbeiter:innen – direkt in Ihrem Unternehmen zum Spezialpreis.Unsere Partnerin „International Academy for Hara Shiatsu“ begleitet mit langjähriger Erfahrung und diplomierten Shiatsu-Praktiker:innen jede Behandlung mit Einfühlungsvermögen und Wertschätzung, ganz ohne Öl. Einfach bekleidet Platz nehmen und genießen.
Der Platzbedarf für eine Praktikerin und Therapiesessel beträgt 1,5 x 2m, ein ruhiges Umfeld trägt wesentlich zur Entspannung bei. Der bequeme Sessel kann auf alle Körpergrößen eingestellt werden, die Tragfähigkeit beträgt 160 Kilo und ist auch für Schwangere bis zum 5. Monat geeignet. Ansonsten gibt es keine Kontraindikationen und keine Ausschlusskriterien für eine Behandlung am Therapiesessel.
Nutzen Sie unser Angebot und ermöglichen Sie Ihren Mitarbeiter:innen eine kurze Auszeit vom Arbeitsalltag, um wieder innere Ruhe und Gelassenheit zu erlangen.
Unser Angebot
Hara-Shiatsu-Behandlungen am Therapiesessel für Ihre Mitarbeiter:innen in Wien. Eine Einheit dauert 15 Minuten, Einteilung erfolgt im 20 Minuten Slot. Kosten pro Stunde Euro 160,00
Nutzen für Ihre Mitarbeiter:innen
Stressabbau und Entspannung
Linderung von Verspannungen und Schmerzen
Steigerung von Vitalität und Konzentration
Gerne erstellen wir für Sie ein unverbindliches und individuelles Angebot. Kontaktieren Sie dazu bitte unser Kundenservice unter kundenservice@ibg.at oder telefonisch unter 01/524 37 51-19.
Wir freuen uns, wenn wir Sie auf gesunden und produktiven Wegen aktiv begleiten dürfen!
Gerne erstellen wir für Sie ein unverbindliches und individuelles Angebot. Kontaktieren Sie dazu bitte unser Kundenservice unter kundenservice@ibg.at oder telefonisch unter 01/524 37 51-19.
Wir freuen uns, wenn wir Sie auf gesunden und produktiven Wegen aktiv begleiten dürfen!
Wir freuen uns sehr: IBG Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement gehört auch 2025 zu den besten Arbeitgeber:innen und wurde erneut mit dem kununu Top Company-Siegel ausgezeichnet.
Damit zählen wir zu den rund fünf Prozent aller auf kununu gelisteten Unternehmen, die diese Anerkennung für eine besonders positive Unternehmenskultur erhalten.
Anerkennung von höchster Stelle
„Wir gratulieren IBG Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement GmbH zum erneuten Erhalt des Top Company-Siegels“, sagt Nina Zimmermann, CEO von kununu. „Diese Auszeichnung wird nur an fünf Prozent der Unternehmen verliehen, die besonders positive Bewertungen erhalten haben. Sie sendet ein starkes Signal an potenzielle Bewerber:innen und stärkt gleichzeitig die Unternehmenskultur.“
Warum uns diese Auszeichnung wichtig ist
Für uns ist das Siegel eine besondere Anerkennung – denn es basiert auf der direkten Rückmeldung unserer Mitarbeiter:innen. Es zeigt, dass unsere Bemühungen um ein wertschätzendes, offenes und motivierendes Arbeitsumfeld wahrgenommen werden. Gleichzeitig ist es ein Ansporn, diesen Weg konsequent weiterzugehen und unsere Unternehmenskultur ständig weiterzuentwickeln.
„Diese Auszeichnung bestätigt uns darin, dass unser Einsatz für eine offene Kommunikation, flexible Arbeitsmodelle und ein gesundes Arbeitsumfeld Früchte trägt. Unser Dank gilt unserem gesamten Team.“
Auszeichnung und Ansporn
Das kununu Top Company-Siegel 2025 ist für uns nicht nur eine Auszeichnung, sondern auch eine Verpflichtung. Wir wollen auch in Zukunft ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem sich alle wohlfühlen, wachsen und gemeinsam erfolgreich sein können.
Neben dem inneren Schweinehund haben Sportler:innen von Anfang Oktober bis mindestens Ende Februar einen weiteren Gegner: die Dunkelheit. Diese ist zunächst einmal tückisch, weil man neben der körperlichen Belastung auch noch darauf achten muss, wo man hintritt, walkt, läuft oder fährt … vor allem, wenn man abseits beleuchteter Straßen und Fußwege unterwegs ist. Dazu kommt, dass Sportler:innen im Dunkeln für andere Verkehrsteilnehmer:innen schlecht oder gar nicht auszumachen sind. Genau deshalb ist eine adäquate Ausrüstung die Lebensversicherung für all jene, die nach Einbruch der Dunkelheit noch etwas für ihre Gesundheit tun möchten. Dabei gibt es einige Möglichkeiten:
Stirnlampe oder Brustgurtlampe
LED-Laufweste
Laufhandschuhe mit Reflektoren
reflektierende Laufmütze
LED-Schuh-Clips und LED-Armbänder
Trillerpfeife für Notfälle
Laufjacke mit Reflektoren
Neben dem Motto „Sehen und gesehen werden“ können auch andere Faktoren den Start in die dunkle Jahreszeit erleichtern:
Aufwärmen als Verletzungsprophylaxe: Der direkte Wechsel vom geheizten Raum in die Kälte kann Lunge und Bronchien belasten. Mit langsamem Einlaufen oder ein paar Übungen zuvor am Stand kann der Stoffwechsel hochfahren und der Organismus hat etwas Zeit, sich an die kalten Temperaturen zu gewöhnen.
Gut gekleidet, Schicht für Schicht: Wer jeder Wetterlage trotzen will, kleidet sich nach dem Drei-Schichten-Prinzip. Auf bequeme (Sport-)Unterwäsche folgt eine wärmende Isolationsschicht aus atmungsaktiver Funktionswäsche. Abgeschlossen wird mit einer wärmenden Schutzschicht, bei der sich Materialien aus Softshell bewährt haben. Beim Outdoor-Sport begehen viele den Fehler, zu leicht oder zu stark bekleidet zu sein. Eine alte Faustregel besagt: Wenn man zu Beginn des Trainings ein wenig friert, ist man richtig angezogen. Wichtig: Das Material sollte Feuchtigkeit nach außen abgeben.
Alternativen: Natürlich ist es auch möglich, sich eine beleuchtete und/oder belebtere Strecke auszusuchen und/oder gemeinsam mit anderen in die Dunkelheit zu starten.
Für freie Hände: Laufgürtel für Schlüssel und Smartphone Aufmerksamkeit verbessern: Hier empfiehlt es sich, Musik nur über ein Ohr zu hören.
Künstliche Intelligenz (KI) ist schon lange kein Zukunftsthema mehr. Sie prägt unseren Alltag, unsere Arbeitswelt und unsere zwischenmenschliche Kommunikation bereits heute. Ob als digitaler Assistent, Analysewerkzeug oder automatisierte Entscheidungshilfe: KI birgt ein enormes Potenzial.
Gleichzeitig stellt sie uns als Gesellschaft und als Individuen vor neue Herausforderungen – insbesondere im Hinblick auf psychische Belastungen, ethische Fragen sowie unser Bedürfnis nach Orientierung und Kontrolle.
Unser Angebot
Vortrag zur Sensibilisierung und praxisorientierten Auseinandersetzung Als arbeitspsychologische Expert:innen begleiten wir Unternehmen auf dem Weg zu einem gesunden und reflektierten Umgang mit KI. Wir bieten einen Überblick über die wichtigsten Aspekte von KI und zeigen auf, wie Sie mit den Veränderungen psychisch gesund und verantwortungsvoll umgehen können.
Ziele und Nutzen
Verständnis fördern: Grundwissen über KI und ihre Funktionsweise
Sensibilisieren: Potenzielle Auswirkungen von KI auf die psychische Gesundheit
Chancen aufzeigen: Positive Potenziale von KI im Bereich mentaler Gesundheit
Risiken reflektieren: Risiken wie Überlastung, Abhängigkeit oder Entmenschlichung
Handlungskompetenz stärken: Strategien für einen gesunden, reflektierten Umgang mit KI
Führung neu denken – mit KI, nicht durch KI
Gerne erstellen wir für Sie ein unverbindliches und individuelles Angebot. Je nach Stundenkontingent kann auch die arbeitspsychologische Einsatzzeit herangezogen werden. Kontaktieren Sie dazu bitte unseren Kundenservice unter kundenservice@ibg.at oder telefonisch unter 01/524 37 51-19.
KI verändert nicht nur Arbeitsprozesse, sondern verlangt auch nach neuen Kompetenzen und Denkweisen. Bei der Entwicklung dieser Kompetenzen möchten wir Sie gerne aktiv begleiten und unterstützen .
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