Autor: Renate Ruhaltinger-Mader

Gailtal Journal

„Zeitumstellung: Wie unser Körper reagiert. “ Im Gailtal Journal (25. März 2026) beleuchtet ein aktueller Beitrag die Auswirkungen der Zeitumstellung auf den menschlichen Organismus. Unter dem Titel „Wer hat an der Uhr gedreht?“ erklärt IBG-Experte Helmut Stadlbauer, warum die Umstellung für viele Menschen eine Herausforderung darstellt.

Die Verschiebung der inneren Uhr kann zu Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen und erhöhter Müdigkeit führen. Stadlbauer erläutert, dass besonders der Biorhythmus sensibel auf die veränderten Lichtverhältnisse reagiert und der Körper Zeit benötigt, um sich anzupassen.

Der Artikel gibt zudem praktische Tipps, wie man die Umstellung besser bewältigen kann – etwa durch schrittweise Anpassung der Schlafenszeiten, ausreichend Tageslicht und bewusste Erholungsphasen.

Fazit: Die Zeitumstellung ist mehr als nur eine Stunde Unterschied – sie beeinflusst unser Wohlbefinden stärker, als oft angenommen.

Experte: Helmut Stadlbauer

Autorin: Sophie Leitner

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Zeitumstellung: Arbeitsmedizin sieht weiterhin gesundheitliche Nachteile

Mit der Zeitumstellung am kommenden Sonntag (29. März) beginnt erneut die Sommerzeit. Eine einheitliche EU-Regelung zur Abschaffung steht weiterhin aus. Aus arbeitsmedizinischer Sicht bleibt die Kritik bestehen.

Die wichtigsten arbeitsmedizinischen Aspekte im Überblick:

  • Schlaf und Biorhythmus: Die Umstellung im Frühjahr ist laut Studien mit Schlafmangel und einer Verschiebung der inneren Uhr („sozialer Jetlag“) verbunden.
  • Leistungsfähigkeit: Kurzfristig kann es zu Konzentrationsproblemen und verminderter Leistungsfähigkeit im Arbeitsalltag kommen.
  • Dauerhafte Sommerzeit kritisch: Vor allem im Winter würden viele Menschen dauerhaft in der Dunkelheit in den Tag starten – mit möglichen negativen Folgen für Wohlbefinden und Produktivität.

Zahlreiche Studien weisen darauf hin, dass die Umstellung im Frühjahr den biologischen Rhythmus stört und die Anpassung mehrere Tage in Anspruch nehmen kann.

„Die innere Uhr orientiert sich am Tageslicht. Die Zeitumstellung kann diese natürliche Regulation stören und sich negativ auf Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit auswirken“, erklärt Arbeitsmediziner Helmut Stadlbauer (IBG). Besonders betroffen seien bei der Umstellung im Frühjahr die späten Chronotypen („Eulen“), im Herbst bei der Rückstellung die Frühaufsteher („Lerchen“). Bestehende Schlafstörungen könnten verstärkt werden.

Auch die häufig genannten Vorteile längerer heller Abende würden die gesundheitlichen Effekte nur teilweise ausgleichen. Flexible Arbeitszeitmodelle könnten zwar unterstützen, änderten jedoch nichts an der grundsätzlichen Verschiebung zwischen biologischer und sozialer Zeit.

IBG spricht sich daher weiterhin für die Beibehaltung der Normalzeit (Winterzeit) aus. Diese entspricht eher dem menschlichen Biorhythmus und bietet bessere Voraussetzungen für Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

IBG GmbH, gegründet 1995, ist mit über 200 Mitarbeiter:innen, davon rund 80 Arbeitsmediziner:innen, Österreichs größte Unternehmensberatung im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements und in ganz Österreich vertreten.

Ansprechpartnerin:
Renate Ruhaltinger-Mader
M +43 (676) 38 49 022
E-Mail: presse@ibg.at | office@fabelhaft.biz

 

 

Die Macher: Wenn die Wechseljahre mitarbeiten

MACH ES! gesund – Episode vom 19.03.2026
#46 Wie brechen wir das Tabu rund um die Menopause in Unternehmen, Ina Lukl?
Hitzewallungen im Meeting, Nächte ohne Schlaf, Konzentrationsprobleme oder plötzliche Zweifel an der eigenen Leistungsfähigkeit – für viele Frauen gehören diese Erfahrungen mitten in den Arbeitsalltag. Und doch wird kaum darüber gesprochen. Die Wechseljahre sind nach wie vor ein Tabuthema in Unternehmen, mit weitreichenden Folgen für die betroffenen Frauen ebenso wie für Organisationen und den Arbeitsmarkt insgesamt.

In dieser Folge sprechen die Macher  mit Ina Lukl, Arbeitspsychologin bei IBG, über die Menopause im beruflichen Kontext. Ina Lukl erklärt, warum es nicht reicht, Frauen individuelle Tipps zu geben und weshalb Unternehmen in der Verantwortung stehen, dieses Thema endlich sichtbar und besprechbar zu machen.

Sie erfahren außerdem:

  • warum die Wechseljahre für viele Frauen lange unerkannt bleiben

  • welche Symptome sich konkret auf den Arbeitsalltag auswirken können

  • weshalb Scham und Tabuisierung Karrieren ausbremsen

  • was Führungskräfte über die Menopause wissen sollten

  • wie Unternehmen mit einfachen Maßnahmen wirksam unterstützen können

  • und warum Offenheit ein entscheidender Faktor für Mitarbeiterbindung und Produktivität ist

Ein wichtiges Gespräch über Frauengesundheit, Verantwortung im Arbeitskontext und die Chance, Arbeitswelten so zu gestalten, dass Frauen auch in den Wechseljahren sichtbar, wirksam und gesund bleiben können. Viel Spaß beim Anhören!

Expertin: Ina Lukl

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Glück als menschliches Ziel. Wege zu mehr Glück im Leben

Am 20. März feiern wir den internationalen Tag des Glücks, welcher von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen wurde. Er soll daran erinnern, wie bedeutungsvoll Glück im Leben ist und soll das Glücklichsein als globales Menschenrecht in den Vordergrund stellen.

Neben den politischen und institutionellen Bestrebungen, die zu mehr Glück und Well-Being bei den Menschen führen sollen, kann auch jede einzelne Person etwas für sich und andere tun, um ein glückliches Leben zu führen. Denn jemand anderem etwas Gutes zu tun, bedeutet nicht nur Glück für die andere Person, sondern kann auch einem selbst zu mehr Glücksempfinden verhelfen:

Diese Tipps können Sie unterstützen, Glücksmomente in Ihren Alltag zu integrieren:

  • Überlegen Sie für sich oder auch in der Familie, gemeinsam mit Kolleg:innen und Freund:innen zunächst einmal: „Was macht mich / uns glücklich?“
  • Probieren Sie eine Mini-Wertschätzungsübung aus: Notieren Sie sich dazu in den kommenden 28 Tagen täglich zwei Dinge, wofür Sie dankbar in Ihrem Leben oder der Arbeit sind. Das können kleine Dinge sein, wie ein guter Kaffee oder ein erholsamer Schlaf. Das trainiert unser Gehirn, mehr Glück in der Gegenwart empfinden zu können.
  • Geben Sie liebevolle Gesten, Komplimente und positives Feedback weiter versuchen Sie sich darin diese selbst anzunehmen – so wächst nicht nur Ihre innere Zufriedenheit, sondern auch das Zugehörigkeitsgefühl in der Gemeinschaft.
  • Achten Sie auf Ihre Grundbedürfnisse auch während der Arbeit (Essen, Trinken und frische Luft schnappen). Gerade in intensiven Phasen kommt es häufiger vor, dass wir ihnen zu wenig Beachtung schenken. Die Befriedigung der Grundbedürfnisse ist eine wichtige Voraussetzung, um überhaupt glücklich sein zu können.
  • Vielleicht möchten Sie einmal eine ehrenamtliche Tätigkeit ausprobieren? Altruistisches Handeln hilft nicht nur der empfangenden Person, sondern macht auch die gebende Person glücklich. Außerdem fördern Sie dadurch auch das Glück in der Gesellschaft.

 „Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg.“
(Buddha, Begründer des Buddhismus)

Aktivierungsübung: Über-Kreuz

Gesunder Schlaf, abwechslungsreiche Ernährung, frische Luft, Bewegung etc. sind die idealen Voraussetzungen für eine gute Konzentrationsfähigkeit. An besonders stressigen und anstrengenden Tagen reicht das jedoch oft nicht aus. Abhilfe können Aktivierungsübungen schaffen, wie zum Beispiel Über-Kreuz-Übungen. Dabei wird das Zusammenspiel von linker und rechter Gehirnhälfte gefördert, weshalb sie auch als Brain-Gym bzw. Gehirngymnastik bezeichnet werden. Sie erhöhen die Aufnahmefähigkeit und das Leistungsvermögen.

Hier finden Sie vier Übungen, die unabhängig voneinander im Sitzen durchgeführt werden können.

  • Reiben Sie mit der linken Hand das rechte Ohr, während Sie mit der rechten Hand das linke Ohr reiben (es ist auch möglich, dies nacheinander zu machen).
  • Folgen Sie mit Ihren Augen einer liegenden Acht.
  • Wer lieber aufstehen möchte, kann mehrmals abwechselnd mit dem rechten bzw. linken Ellenbogen das gegenüberliegende Knie antippen.
  • Eine andere Übung wäre der Schuppentanz. Berühren Sie hinter Ihrem Rücken den rechten Fuß mit der linken Hand und anschließend den linken Fuß mit der rechten Hand. Wiederholen Sie diese Übung einige Male.

Cholesterin: Was ist das eigentlich?

Haben Sie gewusst, dass jede/r zweite ÖsterreicherIn zu hohe Cholesterinwerte im Blut hat? Es wird sowohl durch die Nahrung zugeführt, als auch vom Körper selbst in der Leber hergestellt. Cholesterin ist ein Bestandteil der Zellen und ein lebenswichtiger fettähnlicher Stoff, den der Körper für die Produktion anderer Stoffe benötigt, so z.B. für die Gallensäure, Hormone oder Vitamin D. Cholesterin, vor allem das „böse“ LDL-Cholesterin, gehört zu den Hauptrisikofaktoren für Herzkrankheiten, Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Wie können Sie sich vor „schlechten“ Cholesterinwerten schützen?

  • Durch regelmäßige körperliche Aktivität erhöhen Sie das „gute“ HDL-Cholesterin u. schützen Herz und Gefäße.
  • Ersetzen Sie arterienschädigende gesättigte Fettsäuren (z.B. Fleisch, Butter, Käse) gegen arterienfreundliche ungesättigte Fettsäuren (z.B. Olivenöl, Nüsse, Fisch).
  • Essen Sie kaloriengerecht bzw. achten Sie auf Ihr Körpergewicht.
  • Erhöhen Sie den Ballaststoffanteil der Nahrung (z.B. durch Nüsse, Samen oder frisches Obst).
  • Auch Stressreduktion kann sich positiv auf Ihre Cholesterin-Werte auswirken.

Cholesterin hält den Schutzmantel von Zellen flexibel und ist damit ein Grundbaustein des Lebens. Durch bewusste Ernährung können Sie das „böse“ Cholesterin senken und durch regelmäßige Bewegung das „gute“ Cholesterin erhöhen.

 

 

 

DerStandard

Im STANDARD-Beitrag „Wie kaputt macht uns das Büro?“ von Franziska Zoidl wird IBG-Experte Matthias Welkens zum Thema Arbeitsumgebung und Gesundheit zitiert. Der Artikel beleuchtet, warum sich viele Menschen an ihrem Arbeitsplatz nicht wohlfühlen – etwa durch trockene Luft, Lärm oder fehlende Rückzugsorte. Solche Faktoren können Konzentration, Wohlbefinden und Gesundheit beeinträchtigen und zeigen, wie wichtig eine gesundheitsförderliche Gestaltung von Arbeitsplätzen ist.

Experte: Matthias Welkens

Autorin: Franziska Zoidl

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Prokrastination: Der Aufschieberitis entgegnen

Wer kennt es nicht, wenn der Stapel an zu erledigenden Aufgaben immer weiter wächst oder eine Deadline immer näher rückt und man sich dennoch nicht überwinden kann endlich anzufangen oder vielleicht stattdessen sogar weniger wichtige Dingen anfängt zu bearbeiten?

Wir finden auf einmal Zeit, die erstaunlichsten Dinge zu tun, nur um nicht das, was gerade ansteht erledigen zu müssen. Genau dann spricht man von Prokrastination oder umgangssprachlich auch von „Aufschieberitis“ – dem Vermeiden unliebsamer, unangenehmer oder aufwendiger Aufgaben.

Es folgen ein paar gängige Situationen, in denen es zu Prokrastination kommt, sowie mögliche Wege, um wieder herauszukommen:

  • „Ich mach mir schnell noch eine Liste“

    ist eine beliebte Ausrede. Vor lauter Listenschreiben verzettelt man sich allerdings in Kleinkram und Nebensächlichkeiten. Hier lohnt es sich mit dem Unangenehmsten zu beginnen und eine unliebsame Aufgabe am besten morgens, wenn man noch frisch ist, hinter sich zu bringen.

  • „Was ist denn so in den sozialen Medien los?“

    ist eine Standardausrede bei jenen Prokrastinierer:innen, die den Versuchungen im Internet nicht gut widerstehen können oder die sich leicht von PopUp-Fenstern ablenken lassen. Hier sollte die Zeit in den sozialen Medien bewusst begrenzt, wichtige Aufgaben offline erledigt und dabei mögliche Störquellen ausgeschaltet werden.

  • „Das ist sowieso nicht zu schaffen.“

    Häufig steckt ein Gefühl der Überforderung hinter unserer Aufschieberitis. Wir sind in einem ersten Moment vom Umfang einer Aufgabe übermannt und anstatt loszulegen, widmen wir uns anderen Dingen, die schneller und leichter von der Hand gehen. Hier kann es hilfreich sein eine große Aufagbe in kleinere Teilaufgaben zu zerlegen und sich bei Erledigung selbst zu belohnen.

  • „Hach, das hat ja noch Zeit“

    – bei einem schlechten Zeitmanagement oder dem Unterschätzen eines Arbeitsaufwandes kann es helfen sich Prioritäten zu setzen. Besonders gut eignet sich dafür die Eisenhower-Methode zur Einteilung wirklich wichtiger und dringlicher Aufgaben und jener, die noch Zeit haben oder delegiert werden können.

In diesem Sinne: Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!

Foto: (c) Gerd Altmann, pixabay

Weltfrauentag 2026: Frauengesundheit im Unternehmen stärken

Am 8. März feiern wir den Internationalen Weltfrauentag – ein guter Anlass, um auch in der Arbeitswelt den Fokus auf ein wichtiges Thema zu richten: betriebliche Frauengesundheitsförderung. Ein erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement gestaltet Arbeitsplätze, Arbeitsabläufe und Arbeitsorganisation für alle Mitarbeiter:innen gesundheitsförderlich und hält Belastungen und Erkrankungen auf Minimalniveau.

Einen wesentlichen Aspekt gilt es hierbei zu beachten: Frauen und Männer haben unterschiedliche Lebens- und Arbeitssituationen. Frauen haben nach wie vor weniger Aufstiegschancen, sind häufiger von Grenzüberschreitungen betroffen und leisten den Großteil der Care-Arbeit. Sie tragen damit eine höhere „mental load“, was wiederum negative Auswirkungen auf ihre Gesundheit hat.
So haben Frauen zwar eine höhere Lebenserwartung, aber deutlich mehr Lebensjahre in schlechter oder mittelmäßiger Gesundheit als Männer – und das häufig schon in jungen Jahren.

Schenken wir diesen Unterschieden zwischen Frauen und Männern in der Arbeitswelt mehr Aufmerksamkeit: Durch passgenaue Maßnahmen kann die Gesundheit von Mitarbeiter:innen in allen Lebensphasen positiv beeinflusst werden.

Ziele der betrieblichen Frauengesundheitsförderung:

  • Gesündere Mitarbeiter:innen durch Berücksichtigung der Geschlechterperspektive
  • Qualitätssicherung durch Passgenauigkeit und Zielgruppenorientierung bei BGM-Maßnahmen
  • Förderung gesundheitlicher Chancengerechtigkeit in der Organisation

Unser Beratungsangebot
3-stündiger Kick-Off Workshop zur Frauengesundheitsförderung in Ihrem Unternehmen

  • Sensibilisierung zum Thema Frauen, Arbeit und Gesundheit
  • Reflexion der eigenen Werte und Haltungen sowie Stärkung der persönlichen und organisatorischen Kompetenzen
  • Reflexion der Unternehmenskultur, bestehender Präventionsmaßnahmen und Interventionsmöglichkeiten zur Frauengesundheitsförderung in Ihrer Organisation
  • Tipps für die Implementierung von Maßnahmen zur betrieblichen Frauengesundheitsförderung

Nutzen für Ihr Unternehmen

  • Individuelle und organisatorische Sensibilisierung & Stärkung
  • Prävention durch zielgruppengerechte Maßnahmenplanung und damit Erhalt der Gesundheit von Mitarbeiter:innen
  • Unterstützung bei der Umsetzung geschlechtssensibler und -spezifischer Maßnahmen
  • Strategien für die Implementierung betrieblicher Frauengesundheitsförderung

Zielgruppen
Führungskräfte, BGM-/BGF-Verantwortliche, Gesundheitsmultiplikator:innen, Personalverantwortliche, Gleichbehandlungsbeauftragte, Betriebsrät:innen, Präventivfachkräfte, Sicherheitsvertrauenspersonen

Gerne erstellen wir für Sie ein unverbindliches und individuelles Angebot. Kontaktieren Sie dazu bitte unser Kundenservice unter kundenservice@ibg.at oder telefonisch unter 01/524 37 51-14.

Wir freuen uns, wenn wir Sie auf gesunden und produktiven Wegen aktiv begleiten dürfen!

Bild: Haas/peopleimages.com

DA Deine Apotheke

Das Magazin „Deine Apotheke“ greift in seiner aktuellen Ausgabe das Thema Sitzen und seine Auswirkungen auf die Gesundheit auf. In dem Beitrag wird Matthias Welkens, Leitung Arbeitssicherheit und Ergonomie bei IBG, als Experte zitiert.

Er erläutert die gesundheitlichen Risiken langen Sitzens und gibt praxisnahe Empfehlungen, wie sich durch ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes sowie regelmäßige Bewegung Beschwerden vorbeugen lassen. Seine Einschätzungen unterstreichen die Bedeutung präventiver Maßnahmen im Arbeitsalltag und liefern wertvolle Impulse für eine gesundheitsfördernde Arbeitsplatzgestaltung.

Experte: Matthias Welkens

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Newsletter DiePresse.com

Im PS des aktuellen Newsletter der Die Presse widmet sich Michael Köttritsch dem Thema Schlaf. Er zeigt auf, dass Schlaf keine passive Ruhephase, sondern aktive Regeneration ist.

Er greift dazu die von Regina Nicham, IBG-Arbeits- und Organisationspsychologin, formulierten zehn praxisnahe Empfehlungen, wie Regelmäßige Schlafzeiten und ausreichend Tageslicht stabilisieren den Schlaf-Wach-Rhythmus etc. auf. Müdigkeit sollte ernst genommen und der Gang ins Bett nicht erzwungen werden. Eine entspannende „Pufferzone“ vor dem Einschlafen hilft ebenso wie das bewusste Loslassen belastender Gedanken – etwa durch Aufschreiben. Das Bett soll ausschließlich der Erholung dienen, während Fernsehen oder Arbeiten dort vermieden werden sollten.

Ein gutes Raumklima (16–18 °C, Dunkelheit zur Förderung der Melatonin-Produktion), reduzierte Licht- und Lärmquellen, maßvolle Bewegung sowie leichte Abendmahlzeiten unterstützen die Schlafqualität zusätzlich. Alkohol, Nikotin und Koffein hingegen wirken störend. Und nicht zuletzt gilt: Gelassenheit bewahren – nächtliche Wachphasen sind normal.

Expertin: Regina Nicham

Autor: Michael Köttritsch

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regionews

regionews berichtet über aktuelle Empfehlungen der IBG zum Thema Schlafstörungen. Wie Arbeitspsychologin Regina Nicham betont, können bereits kleine Veränderungen im Alltag – etwa fixe Schlafzeiten, bewusste Offline-Phasen am Abend und ein gut temperiertes, abgedunkeltes Schlafzimmer – dazu beitragen, nächtliches Aufwachen zu verringern und die Erholung spürbar zu steigern.

Expertin: Regina Nicham

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