Wien (APA) IBG – Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement ist 2026 erneut mit dem Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ausgezeichnet worden. Die Verleihung durch die Österreichische Gesundheitskasse bestätigt das kontinuierliche Engagement des Unternehmens für die Gesundheit seiner Mitarbeiter:innen.
Das Gütesiegel wurde für die Periode 2026 bis 2028 zuerkannt. Nach der Erstverleihung (2017–2019) sowie weiteren Wiederverleihungen unterstreicht die aktuelle Auszeichnung die nachhaltige Verankerung von betrieblicher Gesundheitsförderung bei IBG.
Zentrales Element ist das betriebliche Gesundheitsmanagement „Ich bleib Gesund“, das Maßnahmen auf Verhaltens- und Verhältnisebene umfasst. Schwerpunkte liegen unter anderem auf der Optimierung von Arbeitsabläufen, Digitalisierung sowie der persönlichen Weiterentwicklung. Ein besonderer Fokus gilt der Reduktion psychischer Belastungen, unter anderem durch den Einsatz des unternehmenseigenen Psychosozialen Belastungsmoduls (PBM2).
Die Auszeichnung wurde von Geschäftsführer Gerhard Klicka und Bereichsleiterin Ina Lukl entgegengenommen und steht stellvertretend für das Engagement der gesamten Belegschaft.

IBG Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement GmbH, gegründet 1995, ist mit über 200 Mitarbeiter:innen, davon rund 80 Arbeitsmediziner:innen, Österreichs größte Unternehmensberatung im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. IBG ist in ganz Österreich vertreten.
Ansprechpartnerin: Renate Ruhaltinger-Mader
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Das AUVA Gütesiegel „sicher und gesund arbeiten“ ist eine Auszeichnung für Unternehmen, die besonderes Engagement im Bereich Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz zeigen. IBG als Arbeitgeber will hier sowohl seinen Mitarbeiter:innen gegenüber Verantwortung zeigen als auch mit guten Beispiel seinen Kund:innen gegenüber aufzeigen.
Die Begutachtung hat den Fokus auf der praktischen Umsetzung der Vorgaben des ASchGs. Die Herangehensweise ist vielschichtig und umfassend: beginnend bei der gesetzlichen Vorgabe an sich wird die innerbetriebliche Anweisung, die Umsetzung, die Bekanntheit bei den Mitarbeitenden und die entsprechende Dokumentation hinterfragt und beleuchtet.



