Kategorie: 09 Clippings 2026

09 Clippings 2026

topnews.at

topnews.at berichtet über die Bedeutung klarer Regeln zur Gewaltprävention am Arbeitsplatz. Gewalt, Belästigung und Machtmissbrauch seien keine Einzelfälle, sondern erfordern konsequentes Hinschauen, den Schutz Betroffener und transparente Verfahren in Organisationen. IBG-Expertin Ina Lukl betont dabei insbesondere, dass Grenzüberschreitungen häufig Ausdruck von Machtmissbrauch sind.

Expertin: Ina Lukl

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Salzburger Nachrichten

Gesundheit am Arbeitsplatz: Raus aus der Sitzfalle

Langes Sitzen ist laut IBG (Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement) ein zentrales Gesundheitsrisiko im Arbeitsalltag. Viele Beschäftigte verbringen täglich Stunden in statischen Haltungen – mit negativen Folgen für Körper und Wohlbefinden.

„Die Konsequenzen eines überwiegend sitzenden Arbeitsalltags können gravierend sein“, betont IBG-Experte Matthias Welkens. Bewegung sei daher essenziell und sollte aktiv in den Arbeitsalltag integriert werden.

IBG empfiehlt Unternehmen, auf dynamische Arbeitsplätze, regelmäßige Bewegungspausen und eine bewegungsfördernde Unternehmenskultur zu setzen.

Experte: Matthias Welkens

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Salzburger Nachrichten

BewegungsPille statt Zwangshaltung

Im Gespräch mit den Salzburger Nachrichten warnt Matthias Welkens von IBG – Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement: „Sitzen verleitet zu einem statischen Arbeitstag – die Konsequenzen können gravierend sein.“ Acht bis neun Stunden tägliches Sitzen seien heute keine Seltenheit und erhöhen das Risiko für zahlreiche Erkrankungen.

Als wirksamstes Gegenmittel gilt Bewegung – sie wirkt präventiv, reduziert Stress und stärkt die Gesundheit ganzheitlich. IBG empfiehlt daher mehr Dynamik im Arbeitsalltag: regelmäßige Haltungswechsel, kurze Bewegungspausen sowie ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen.

Unternehmen sollten gezielt eine Bewegungskultur fördern – etwa durch aktive Pausen, Workshops und die Vorbildwirkung von Führungskräften. Ziel ist es, Gesundheit präventiv zu stärken und Sitzen nicht zur Belastung werden zu lassen.

Experte: Matthias Welkens

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brandaktuell

IBG-Arbeitsmediziner und Leiter des Bereiches Gesunde Arbeitszeiten, Helmut Stadlbauer,  warnt im kürzlich erschienene Beitrag auf Brandaktuell: „Wecker und Zeitumstellung stören den circadianen Rhythmus und können Stress, Schlafprobleme und Leistungsabfall verursachen. Er empfiehlt arbeitsmedizinisch sinnvollere, flexible Arbeitszeiten, die sich stärker an der inneren Uhr orientieren.“

Stadlbauer betont, dass abruptes Aufwecken durch den Wecker den Körper in einem unnatürlichen Zustand aus dem Schlaf reißt, was langfristig Stressreaktionen begünstigen kann. Besonders kritisch sieht er die jährliche Zeitumstellung im Frühjahr, die zu einem „Mini-Jetlag“ führt und Schlafdefizite sowie Konzentrationsprobleme verstärkt.  Aus arbeitsmedizinischer Sicht plädiert er daher für gesündere Arbeitszeitmodelle, die stärker auf individuelle Biorhythmen Rücksicht nehmen. Flexible Arbeitszeiten und ein bewusster Umgang mit Schlaf könnten wesentlich zur Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Beschäftigten beitragen.

Experte: Helmut Stadlbauer

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DiePresse

Wieder einmal sorgt die Zeitumstellung für Schlagzeilen – und für das altbekannte „Raunzen“. Experten warnen regelmäßig vor gesundheitlichen Folgen wie Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen oder einem gestörten Biorhythmus, da schon eine Stunde Verschiebung die innere Uhr aus dem Takt bringen kann.

Experte: Helmut Stadlbauer

Autorin: Rosemarie Schwaiger

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Kurier

Im Interview mit der KURIER-Redakteurin Gabriele Kuhn erklärt der Arbeitsmediziner Helmut Stadlbauer, dass die Zeitumstellung nicht alle Menschen gleich trifft. Vor allem „Spättypen“ und Jugendliche leiden unter zu frühen Startzeiten, da ihre innere Uhr später getaktet ist – mit Folgen wie Müdigkeit, geringerer Konzentration und langfristigem Schlafmangel.

Stadlbauer spricht sich daher für flexiblere Modelle wie spätere Schulbeginne oder Gleitzeit aus. Diese könnten Leistung, Wohlbefinden und Gesundheit deutlich verbessern. Grundsätzlich plädiert er dafür, Arbeits- und Schulzeiten stärker an den biologischen Rhythmus anzupassen.

Experte: Helmut Stadlbauer

Autorin: Gabriele Kuhn

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DerStandard

Im Interview mit Der Standard erklärt IBG-Experte Helmut Stadlbauer gegenüber Redakteurin Anika Dang, dass die Umstellung auf die Sommerzeit den biologischen Rhythmus vieler Menschen erheblich stört. Besonders Spättypen leiden unter dem „sozialen Jetlag“, der durch zu frühe Arbeits- und Schulzeiten verstärkt wird. Stadlbauer warnt vor gesundheitlichen Folgen wie Schlafmangel, Stress und langfristigen Erkrankungen und plädiert für ein Ende der Zeitumstellung sowie für arbeits- und schulpolitische Anpassungen. Provokant formuliert sieht er im Wecker selbst ein Gesundheitsrisiko, da echter Erholungsschlaf nur ohne künstliches Aufwachen möglich sei.

Experte: Helmut Stadlbauer

Autorin: Anika Dang

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Gailtal Journal

„Zeitumstellung: Wie unser Körper reagiert. “ Im Gailtal Journal (25. März 2026) beleuchtet ein aktueller Beitrag die Auswirkungen der Zeitumstellung auf den menschlichen Organismus. Unter dem Titel „Wer hat an der Uhr gedreht?“ erklärt IBG-Experte Helmut Stadlbauer, warum die Umstellung für viele Menschen eine Herausforderung darstellt.

Die Verschiebung der inneren Uhr kann zu Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen und erhöhter Müdigkeit führen. Stadlbauer erläutert, dass besonders der Biorhythmus sensibel auf die veränderten Lichtverhältnisse reagiert und der Körper Zeit benötigt, um sich anzupassen.

Der Artikel gibt zudem praktische Tipps, wie man die Umstellung besser bewältigen kann – etwa durch schrittweise Anpassung der Schlafenszeiten, ausreichend Tageslicht und bewusste Erholungsphasen.

Fazit: Die Zeitumstellung ist mehr als nur eine Stunde Unterschied – sie beeinflusst unser Wohlbefinden stärker, als oft angenommen.

Experte: Helmut Stadlbauer

Autorin: Sophie Leitner

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Die Macher: Wenn die Wechseljahre mitarbeiten

MACH ES! gesund – Episode vom 19.03.2026
#46 Wie brechen wir das Tabu rund um die Menopause in Unternehmen, Ina Lukl?
Hitzewallungen im Meeting, Nächte ohne Schlaf, Konzentrationsprobleme oder plötzliche Zweifel an der eigenen Leistungsfähigkeit – für viele Frauen gehören diese Erfahrungen mitten in den Arbeitsalltag. Und doch wird kaum darüber gesprochen. Die Wechseljahre sind nach wie vor ein Tabuthema in Unternehmen, mit weitreichenden Folgen für die betroffenen Frauen ebenso wie für Organisationen und den Arbeitsmarkt insgesamt.

In dieser Folge sprechen die Macher  mit Ina Lukl, Arbeitspsychologin bei IBG, über die Menopause im beruflichen Kontext. Ina Lukl erklärt, warum es nicht reicht, Frauen individuelle Tipps zu geben und weshalb Unternehmen in der Verantwortung stehen, dieses Thema endlich sichtbar und besprechbar zu machen.

Sie erfahren außerdem:

  • warum die Wechseljahre für viele Frauen lange unerkannt bleiben

  • welche Symptome sich konkret auf den Arbeitsalltag auswirken können

  • weshalb Scham und Tabuisierung Karrieren ausbremsen

  • was Führungskräfte über die Menopause wissen sollten

  • wie Unternehmen mit einfachen Maßnahmen wirksam unterstützen können

  • und warum Offenheit ein entscheidender Faktor für Mitarbeiterbindung und Produktivität ist

Ein wichtiges Gespräch über Frauengesundheit, Verantwortung im Arbeitskontext und die Chance, Arbeitswelten so zu gestalten, dass Frauen auch in den Wechseljahren sichtbar, wirksam und gesund bleiben können. Viel Spaß beim Anhören!

Expertin: Ina Lukl

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