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Im Interview mit der KURIER-Redakteurin Gabriele Kuhn erklärt der Arbeitsmediziner Helmut Stadlbauer, dass die Zeitumstellung nicht alle Menschen gleich trifft. Vor allem „Spättypen“ und Jugendliche leiden unter zu frühen Startzeiten, da ihre innere Uhr später getaktet ist – mit Folgen wie Müdigkeit, geringerer Konzentration und langfristigem Schlafmangel.

Stadlbauer spricht sich daher für flexiblere Modelle wie spätere Schulbeginne oder Gleitzeit aus. Diese könnten Leistung, Wohlbefinden und Gesundheit deutlich verbessern. Grundsätzlich plädiert er dafür, Arbeits- und Schulzeiten stärker an den biologischen Rhythmus anzupassen.

Experte: Helmut Stadlbauer

Autorin: Gabriele Kuhn

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