topnews.at berichtete anlässlich des österreichweiten Hitzeaktionstags am 9. Juni 2026 über die zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels auf die Arbeitswelt. Im Mittelpunkt standen die gesundheitlichen Belastungen durch steigende Temperaturen sowie die wachsende Bedeutung wirksamer Hitzeschutzmaßnahmen am Arbeitsplatz. Als Partnerin des Hitzeaktionstags wurde die IBG als kompetente Unterstützerin von Unternehmen hervorgehoben. Mit ihrer Expertise in der betrieblichen Gesundheitsförderung begleitet sie Betriebe bei der Entwicklung und Umsetzung präventiver Maßnahmen, um die Gesundheit, Sicherheit und Leistungsfähigkeit von Beschäftigten auch unter zunehmender Hitzebelastung zu erhalten.
Kategorie: 09 Clippings 2026
09 Clippings 2026
Die Macher: Too hot to handle
Arbeitspsychologin Ina Lukl spricht im Interview mit DieMacher über die oft unterschätzten Auswirkungen der Wechseljahre auf den Berufsalltag. Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme oder Selbstzweifel betreffen viele Frauen, bleiben in Unternehmen jedoch häufig tabu. Lukl betont, dass die Wechseljahre nicht nur ein individuelles, sondern auch ein wirtschaftliches Thema sind: Wenn erfahrene Mitarbeiterinnen ihre Arbeitszeit reduzieren oder früher aus dem Berufsleben ausscheiden, gehen Unternehmen wertvolles Know-how verloren.
Expertin: Ina Lukl
dashöfer.at
Dashöfer.at berichtet: Gewaltprävention braucht klare Regeln. Gewalt, Belästigung und Machtmissbrauch am Arbeitsplatz sind weit verbreitet. IBG-Arbeitspsychologin Ina Lukl betont auf Dashöfer.at die Bedeutung klarer Leitfäden, transparenter Verfahren und konsequenter Prävention zum Schutz von Betroffenen.
Expertin: Ina Lukl
topnews.at
topnews.at berichtet über die Bedeutung klarer Regeln zur Gewaltprävention am Arbeitsplatz. Gewalt, Belästigung und Machtmissbrauch seien keine Einzelfälle, sondern erfordern konsequentes Hinschauen, den Schutz Betroffener und transparente Verfahren in Organisationen. IBG-Expertin Ina Lukl betont dabei insbesondere, dass Grenzüberschreitungen häufig Ausdruck von Machtmissbrauch sind.
Expertin: Ina Lukl
Salzburger Nachrichten
Gesundheit am Arbeitsplatz: Raus aus der Sitzfalle
Langes Sitzen ist laut IBG (Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement) ein zentrales Gesundheitsrisiko im Arbeitsalltag. Viele Beschäftigte verbringen täglich Stunden in statischen Haltungen – mit negativen Folgen für Körper und Wohlbefinden.
„Die Konsequenzen eines überwiegend sitzenden Arbeitsalltags können gravierend sein“, betont IBG-Experte Matthias Welkens. Bewegung sei daher essenziell und sollte aktiv in den Arbeitsalltag integriert werden.
IBG empfiehlt Unternehmen, auf dynamische Arbeitsplätze, regelmäßige Bewegungspausen und eine bewegungsfördernde Unternehmenskultur zu setzen.
Experte: Matthias Welkens
Salzburger Nachrichten
BewegungsPille statt Zwangshaltung
Im Gespräch mit den Salzburger Nachrichten warnt Matthias Welkens von IBG – Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement: „Sitzen verleitet zu einem statischen Arbeitstag – die Konsequenzen können gravierend sein.“ Acht bis neun Stunden tägliches Sitzen seien heute keine Seltenheit und erhöhen das Risiko für zahlreiche Erkrankungen.
Als wirksamstes Gegenmittel gilt Bewegung – sie wirkt präventiv, reduziert Stress und stärkt die Gesundheit ganzheitlich. IBG empfiehlt daher mehr Dynamik im Arbeitsalltag: regelmäßige Haltungswechsel, kurze Bewegungspausen sowie ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen.
Unternehmen sollten gezielt eine Bewegungskultur fördern – etwa durch aktive Pausen, Workshops und die Vorbildwirkung von Führungskräften. Ziel ist es, Gesundheit präventiv zu stärken und Sitzen nicht zur Belastung werden zu lassen.
Experte: Matthias Welkens
Pressefeuer.at
Das Portal Pressefeuer.at berichtet, dass IBG erneut mit dem BGF-Gütesiegel ausgezeichnet wurde. Dieser Beitrag beleuchtet die Bedeutung des Gütesiegels und zeigt auf, welchen konkreten Nutzen diese Auszeichnung für IBG hat.
brandaktuell
IBG-Arbeitsmediziner und Leiter des Bereiches Gesunde Arbeitszeiten, Helmut Stadlbauer, warnt im kürzlich erschienene Beitrag auf Brandaktuell: „Wecker und Zeitumstellung stören den circadianen Rhythmus und können Stress, Schlafprobleme und Leistungsabfall verursachen. Er empfiehlt arbeitsmedizinisch sinnvollere, flexible Arbeitszeiten, die sich stärker an der inneren Uhr orientieren.“
Stadlbauer betont, dass abruptes Aufwecken durch den Wecker den Körper in einem unnatürlichen Zustand aus dem Schlaf reißt, was langfristig Stressreaktionen begünstigen kann. Besonders kritisch sieht er die jährliche Zeitumstellung im Frühjahr, die zu einem „Mini-Jetlag“ führt und Schlafdefizite sowie Konzentrationsprobleme verstärkt. Aus arbeitsmedizinischer Sicht plädiert er daher für gesündere Arbeitszeitmodelle, die stärker auf individuelle Biorhythmen Rücksicht nehmen. Flexible Arbeitszeiten und ein bewusster Umgang mit Schlaf könnten wesentlich zur Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Beschäftigten beitragen.
Experte: Helmut Stadlbauer
DiePresse
Wieder einmal sorgt die Zeitumstellung für Schlagzeilen – und für das altbekannte „Raunzen“. Experten warnen regelmäßig vor gesundheitlichen Folgen wie Schlafstörungen, Konzentrationsproblemen oder einem gestörten Biorhythmus, da schon eine Stunde Verschiebung die innere Uhr aus dem Takt bringen kann.
Experte: Helmut Stadlbauer
Autorin: Rosemarie Schwaiger
Kurier
Im Interview mit der KURIER-Redakteurin Gabriele Kuhn erklärt der Arbeitsmediziner Helmut Stadlbauer, dass die Zeitumstellung nicht alle Menschen gleich trifft. Vor allem „Spättypen“ und Jugendliche leiden unter zu frühen Startzeiten, da ihre innere Uhr später getaktet ist – mit Folgen wie Müdigkeit, geringerer Konzentration und langfristigem Schlafmangel.
Stadlbauer spricht sich daher für flexiblere Modelle wie spätere Schulbeginne oder Gleitzeit aus. Diese könnten Leistung, Wohlbefinden und Gesundheit deutlich verbessern. Grundsätzlich plädiert er dafür, Arbeits- und Schulzeiten stärker an den biologischen Rhythmus anzupassen.
Experte: Helmut Stadlbauer
Autorin: Gabriele Kuhn
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DerStandard
Im Interview mit Der Standard erklärt IBG-Experte Helmut Stadlbauer gegenüber Redakteurin Anika Dang, dass die Umstellung auf die Sommerzeit den biologischen Rhythmus vieler Menschen erheblich stört. Besonders Spättypen leiden unter dem „sozialen Jetlag“, der durch zu frühe Arbeits- und Schulzeiten verstärkt wird. Stadlbauer warnt vor gesundheitlichen Folgen wie Schlafmangel, Stress und langfristigen Erkrankungen und plädiert für ein Ende der Zeitumstellung sowie für arbeits- und schulpolitische Anpassungen. Provokant formuliert sieht er im Wecker selbst ein Gesundheitsrisiko, da echter Erholungsschlaf nur ohne künstliches Aufwachen möglich sei.
Experte: Helmut Stadlbauer
Autorin: Anika Dang
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Im LinkedIn-Beitrag zur Zeitumstellung liefert IBG-Arbeitsmediziner und Leiter des Bereichs Gesunde Arbeitszeiten, Helmut Stadlbauer, eine fundierte fachliche Einschätzung zu den Auswirkungen auf Gesundheit und Arbeitsrhythmus
Experte: Helmut Stadlbauer
Autorin: Miriam Moser
