Kategorie: 09 Clippings 2026

09 Clippings 2026

Gesunde Arbeit

Arbeitsbeginn nach Chronotyp.

In der aktuellen Ausgabe von Gesunde Arbeit erklärt Helmut Stadlbauer von IBG, warum unser Chronotyp Einfluss auf Schlaf, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden hat. Flexible Arbeitszeiten können dabei helfen, den individuellen Rhythmus besser zu berücksichtigen und „sozialen Jetlag“ zu reduzieren.

Ein Chronotyp-Selbsttest im Beitrag zeigt außerdem, ob man eher Lerche, Normaltyp oder Eule ist.

Experte: Helmut Stadlbauer

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OÖNachrichten

IBG in den OÖ Nachrichten. Unsere innere Uhr tickt nicht bei allen gleich: Früh-, Normal- und Spättypen haben unterschiedliche Schlaf- und Aktivitätszeiten. Im aktuellen Beitrag der OÖNachrichten Karriere & Bildung erklärt IBG-Arbeitsmediziner Dr. Helmut Stadlbauer, warum flexiblere Arbeitszeiten und spätere Schulbeginnzeiten Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit fördern können.

Arbeits- und Schulzeiten stärker am individuellen Chronotyp auszurichten, kann zu mehr Schlaf, Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit beitragen.

Experte: Helmut Stadlbauer

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TOP News.at

Flexiblere Arbeitsbeginnzeiten für unterschiedliche Chronotypen.

TOP News Österreich berichtet über die IBG-Expertise zu Chronotypen und flexiblen Arbeitszeiten. Ob Früh-, Normal- oder Spättyp: Unsere innere Uhr beeinflusst, wann wir besonders leistungsfähig sind und wann wir Schlaf benötigen. Flexiblere Arbeitsbeginnzeiten können diesen individuellen Unterschieden besser gerecht werden und Wohlbefinden sowie Leistungsfähigkeit fördern.

Experte: Helmut Stadlbauer

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Die Macher: Gönn deinem Hirn eine Pause

Gönn deinem Gehirn eine Pause. Pausen sind kein Luxus, sondern essenziell für Konzentration, Kreativität und mentale Gesundheit. In dieser Folge erklärt Arbeitspsychologin Karin Brandstetter (IBG), warum unser Gehirn spätestens nach 90 Minuten Erholung braucht, wie das sogenannte Default Mode Network kreative Lösungen fördert und weshalb bewusstes Nichtstun – etwa beim Trend Niksen – so wertvoll ist. Außerdem geht es um den Burnout-Loop, hilfreiche Pausenstrategien und darum, wie Unternehmen eine gesunde Pausenkultur fördern können.

Expertin: Karin Brandstetter

Redaktion: Melanie Kashofer

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DerStandard

32 Grad im Büro: So gelingt der Arbeitstag trotz Hitze. So bleibt man auch bei sommerlichen Temperaturen im Büro leistungsfähig. In dem Beitrag von Natasche Ickert im derSTANDARD gibt Gerhard Klicka, Arbeitspsychologe und Geschäftsführer des Innovativen Betrieblichen Gesundheitsmanagements (IBG), praktische Tipps für heiße Arbeitstage. Dazu zählen ausreichend trinken, leichte Kleidung und Mahlzeiten, konzentrierte Tätigkeiten in die kühleren Vormittagsstunden legen sowie regelmäßige Pausen und gezielte Abkühlung. Klicka betont außerdem, Warnsignale wie Schwindel oder starke Erschöpfung ernst zu nehmen und auf ausreichende Erholung in der Nacht zu achten.

Experte: Gerhard Klicka

Autorin: Natascha Ickert

topnews.at

topnews.at berichtete anlässlich des österreichweiten Hitzeaktionstags am 9. Juni 2026 über die zunehmenden Auswirkungen des Klimawandels auf die Arbeitswelt. Im Mittelpunkt standen die gesundheitlichen Belastungen durch steigende Temperaturen sowie die wachsende Bedeutung wirksamer Hitzeschutzmaßnahmen am Arbeitsplatz. Als Partnerin des Hitzeaktionstags wurde die IBG als kompetente Unterstützerin von Unternehmen hervorgehoben. Mit ihrer Expertise in der betrieblichen Gesundheitsförderung begleitet sie Betriebe bei der Entwicklung und Umsetzung präventiver Maßnahmen, um die Gesundheit, Sicherheit und Leistungsfähigkeit von Beschäftigten auch unter zunehmender Hitzebelastung zu erhalten.

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Die Macher: Too hot to handle

Arbeitspsychologin Ina Lukl spricht im Interview mit DieMacher über die oft unterschätzten Auswirkungen der Wechseljahre auf den Berufsalltag. Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme oder Selbstzweifel betreffen viele Frauen, bleiben in Unternehmen jedoch häufig tabu. Lukl betont, dass die Wechseljahre nicht nur ein individuelles, sondern auch ein wirtschaftliches Thema sind: Wenn erfahrene Mitarbeiterinnen ihre Arbeitszeit reduzieren oder früher aus dem Berufsleben ausscheiden, gehen Unternehmen wertvolles Know-how verloren.

Expertin: Ina Lukl

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topnews.at

topnews.at berichtet über die Bedeutung klarer Regeln zur Gewaltprävention am Arbeitsplatz. Gewalt, Belästigung und Machtmissbrauch seien keine Einzelfälle, sondern erfordern konsequentes Hinschauen, den Schutz Betroffener und transparente Verfahren in Organisationen. IBG-Expertin Ina Lukl betont dabei insbesondere, dass Grenzüberschreitungen häufig Ausdruck von Machtmissbrauch sind.

Expertin: Ina Lukl

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Salzburger Nachrichten

Gesundheit am Arbeitsplatz: Raus aus der Sitzfalle

Langes Sitzen ist laut IBG (Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement) ein zentrales Gesundheitsrisiko im Arbeitsalltag. Viele Beschäftigte verbringen täglich Stunden in statischen Haltungen – mit negativen Folgen für Körper und Wohlbefinden.

„Die Konsequenzen eines überwiegend sitzenden Arbeitsalltags können gravierend sein“, betont IBG-Experte Matthias Welkens. Bewegung sei daher essenziell und sollte aktiv in den Arbeitsalltag integriert werden.

IBG empfiehlt Unternehmen, auf dynamische Arbeitsplätze, regelmäßige Bewegungspausen und eine bewegungsfördernde Unternehmenskultur zu setzen.

Experte: Matthias Welkens

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Salzburger Nachrichten

BewegungsPille statt Zwangshaltung

Im Gespräch mit den Salzburger Nachrichten warnt Matthias Welkens von IBG – Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement: „Sitzen verleitet zu einem statischen Arbeitstag – die Konsequenzen können gravierend sein.“ Acht bis neun Stunden tägliches Sitzen seien heute keine Seltenheit und erhöhen das Risiko für zahlreiche Erkrankungen.

Als wirksamstes Gegenmittel gilt Bewegung – sie wirkt präventiv, reduziert Stress und stärkt die Gesundheit ganzheitlich. IBG empfiehlt daher mehr Dynamik im Arbeitsalltag: regelmäßige Haltungswechsel, kurze Bewegungspausen sowie ergonomische Arbeitsplätze mit höhenverstellbaren Tischen.

Unternehmen sollten gezielt eine Bewegungskultur fördern – etwa durch aktive Pausen, Workshops und die Vorbildwirkung von Führungskräften. Ziel ist es, Gesundheit präventiv zu stärken und Sitzen nicht zur Belastung werden zu lassen.

Experte: Matthias Welkens

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