Kategorie: 09 Clippings 2026

09 Clippings 2026

DerStandard

Im STANDARD-Beitrag „Wie kaputt macht uns das Büro?“ von Franziska Zoidl wird IBG-Experte Matthias Welkens zum Thema Arbeitsumgebung und Gesundheit zitiert. Der Artikel beleuchtet, warum sich viele Menschen an ihrem Arbeitsplatz nicht wohlfühlen – etwa durch trockene Luft, Lärm oder fehlende Rückzugsorte. Solche Faktoren können Konzentration, Wohlbefinden und Gesundheit beeinträchtigen und zeigen, wie wichtig eine gesundheitsförderliche Gestaltung von Arbeitsplätzen ist.

Experte: Matthias Welkens

Autorin: Franziska Zoidl

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DA Deine Apotheke

Das Magazin „Deine Apotheke“ greift in seiner aktuellen Ausgabe das Thema Sitzen und seine Auswirkungen auf die Gesundheit auf. In dem Beitrag wird Matthias Welkens, Leitung Arbeitssicherheit und Ergonomie bei IBG, als Experte zitiert.

Er erläutert die gesundheitlichen Risiken langen Sitzens und gibt praxisnahe Empfehlungen, wie sich durch ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes sowie regelmäßige Bewegung Beschwerden vorbeugen lassen. Seine Einschätzungen unterstreichen die Bedeutung präventiver Maßnahmen im Arbeitsalltag und liefern wertvolle Impulse für eine gesundheitsfördernde Arbeitsplatzgestaltung.

Experte: Matthias Welkens

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Newsletter DiePresse.com

Im PS des aktuellen Newsletter der Die Presse widmet sich Michael Köttritsch dem Thema Schlaf. Er zeigt auf, dass Schlaf keine passive Ruhephase, sondern aktive Regeneration ist.

Er greift dazu die von Regina Nicham, IBG-Arbeits- und Organisationspsychologin, formulierten zehn praxisnahe Empfehlungen, wie Regelmäßige Schlafzeiten und ausreichend Tageslicht stabilisieren den Schlaf-Wach-Rhythmus etc. auf. Müdigkeit sollte ernst genommen und der Gang ins Bett nicht erzwungen werden. Eine entspannende „Pufferzone“ vor dem Einschlafen hilft ebenso wie das bewusste Loslassen belastender Gedanken – etwa durch Aufschreiben. Das Bett soll ausschließlich der Erholung dienen, während Fernsehen oder Arbeiten dort vermieden werden sollten.

Ein gutes Raumklima (16–18 °C, Dunkelheit zur Förderung der Melatonin-Produktion), reduzierte Licht- und Lärmquellen, maßvolle Bewegung sowie leichte Abendmahlzeiten unterstützen die Schlafqualität zusätzlich. Alkohol, Nikotin und Koffein hingegen wirken störend. Und nicht zuletzt gilt: Gelassenheit bewahren – nächtliche Wachphasen sind normal.

Expertin: Regina Nicham

Autor: Michael Köttritsch

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regionews

regionews berichtet über aktuelle Empfehlungen der IBG zum Thema Schlafstörungen. Wie Arbeitspsychologin Regina Nicham betont, können bereits kleine Veränderungen im Alltag – etwa fixe Schlafzeiten, bewusste Offline-Phasen am Abend und ein gut temperiertes, abgedunkeltes Schlafzimmer – dazu beitragen, nächtliches Aufwachen zu verringern und die Erholung spürbar zu steigern.

Expertin: Regina Nicham

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brandaktuell

brandaktuell berichtet über aktuelle Empfehlungen der IBG zum Thema Schlafstörungen. Laut Arbeitspsychologin Regina Nicham können bereits einfache Maßnahmen der Schlafhygiene – wie regelmäßige Schlafzeiten, digitale Pausen vor dem Zubettgehen und ein kühles, dunkles Schlafzimmer – helfen, durchwachte Nächte zu reduzieren und die Schlafqualität nachhaltig zu verbessern.

Expertin: Regina Nicham

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