Kategorie: Arbeitsmedizin

Arbeitsmedizin

Willkommen 2026

Bei IBG blicken wir dankbar auf ein Jahr erfolgreicher Zusammenarbeit zurück – geprägt von Vertrauen, fachlicher Expertise und gemeinsamen Lösungen.

2026 steht für Weiterentwicklung, Effizienz und nachhaltigen Mehrwert. Gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern wollen wir Chancen nutzen, Potenziale entfalten und zukunftsfähige Lösungen umsetzen.

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.
Auf ein erfolgreiches Jahr 2026!

 

 

(c) Gerd Altmann, www.pixabay.com

Jetzt erschienen: Die neue Ausgabe der Human Works

In der aktuellen Ausgabe erwarten Sie wertvolle Tipps zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in Ihrem Unternehmen.

Themen sind unter anderem:

  • Künstliche Intelligenz vs. Psychische Gesundheit: Zwischen Effizienzgewinn und Technostress
  • Masken-Fittestings für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz
  • Breaking the BIAS: Ein Beitrag über mehr Sichtbarkeit von Frauen in KI-Systemen.
  • Arbeitsmedizin: Mehr als die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben hinausgeht
  • Gesundheitstag Darmgesundheit: Du bist was du isst
  • Aktiv mit 45+: Wie wir in der Lebensmitte leistungsfähig und gesund bleiben

Best Practice Beispiel aus Österreich diesmal:
Neveon Austria, UniCredit Bank Austria, Takeda

Erfahren Sie in dieser Ausgabe wieder hilfreiche Tipps zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in Ihrem Unternehmen!

Jetzt kostenlos lesen

 

Arbeitswelten im Wandel – Psychologie als Kompass

Rückblick auf die BÖP-Veranstaltung vom 13. November 2025

Am 13. November 2025 lud der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) im Rahmen der Reihe „Psychologie im Gespräch“ zur Veranstaltung „Arbeitswelten im Wandel – Psychologie als Kompass“ ein. Das Angebot wurde sowohl vor Ort als auch online wahrgenommen. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie arbeitspsychologische Erkenntnisse Orientierung in einer sich rasant verändernden Arbeitswelt bieten können. Einen wichtigen Impuls lieferte IBG-Geschäftsführer Gerhard Klicka aus Sicht der Arbeitspsychologie.

Wandel gestalten – nicht nur bewältigen

Digitalisierung, neue Arbeitsmodelle und steigende Anforderungen prägen die heutige Arbeitswelt. Die Veranstaltung zeigte, dass reine technische Anpassungen nicht ausreichen: Es braucht ein Verständnis für menschliche Faktoren wie Motivation, Belastung und Zusammenarbeit.

Zentrale Punkte aus dem Impulsvortrag von Gerhard Klicka

Psychische Belastungen sind zentral

Klicka hob hervor, dass psychische Beanspruchungen heute ebenso arbeitsrelevant sind wie körperliche. Themen wie Unsicherheit, Erreichbarkeit oder unklare Rollen wirken sich direkt auf Gesundheit und Arbeitsfähigkeit aus – und müssen daher systematisch berücksichtigt werden.

Arbeitsfähigkeit über das gesamte Erwerbsleben sichern

Mit Blick auf längere Lebensarbeitszeiten braucht es Arbeitsbedingungen, die physische und psychische Gesundheit langfristig unterstützen. Dazu gehören ergonomische Arbeitsplätze, klare Strukturen, wertschätzende Führung und gute Kommunikation.

Psychologie als Navigationshilfe

Arbeitspsychologische Erkenntnisse dienen als „Kompass“, um Veränderungen menschgerecht zu gestalten. Sie helfen Organisationen, Belastungen zu reduzieren, Ressourcen zu stärken und nachhaltige Veränderungsprozesse aufzusetzen.

Rahmenbedingungen müssen mitwachsen

Klicka betonte, dass Unternehmen wie auch der Gesetzgeber psychische Gesundheit stärker verankern müssen – von Prävention über Analyse bis hin zu Qualifikation und Verantwortlichkeiten.

Relevanz für Organisationen und Beschäftigte

  • Unternehmen profitieren von gesund gestalteter Arbeit durch Motivation, Leistungsfähigkeit und geringere Fehlzeiten.
  • Führungskräfte benötigen psychologische Kompetenzen, um Teams sicher durch Veränderung zu führen.
  • Mitarbeitende brauchen Raum für Reflexion, Beteiligung und Selbstfürsorge.

Fazit

Die Veranstaltung machte deutlich:
In einer Arbeitswelt, die sich ständig wandelt, sind Arbeitspsychologie und Arbeitsmedizin unverzichtbar. Sie ermöglichen es, Arbeit so zu gestalten, dass Menschen langfristig gesund, motiviert und leistungsfähig bleiben. Gerhard Klickas Beitrag unterstrich dabei klar: Gesundheit ist kein Nebenprodukt, sondern ein strategischer Erfolgsfaktor.

Die gesamte Veranstaltung kann hier angesehen werden: Arbeitswelten im Wandel – Psychologie als Kompass

Foto: screenshot

Arbeitsmedizin bei IBG

Arbeitsmedizin (Salzburg)

Offene Stelle: Werden Sie Arbeitsmediziner:in (m/w/d) in Salzburg!


Einsatzort

Salzburg

Beginn
ab sofort

Vertrag
Anstellung Teilzeit oder Werkvertragsbasis
(Stundenausmaß individuell zu vereinbaren)

Es erwartet Sie ein Einstiegsgehalt von mindestens EUR 112.500 (Vollzeit brutto p.a.).
Die tatsächliche Bezahlung ist von der jeweiligen Qualifikation bzw. Berufserfahrung abhängig.

Es erwartet Sie

  • Teilzeitvarianten (in jedem Ausmaß möglich)
  • Gute Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit
  • Keine Nacht- und Wochenenddienste
  • 6. Urlaubswoche nach 3 Jahren Betriebszugehörigkeit oder ab Erreichen des 43. Lebensjahres
  • Vergütung von Fortbildungsstunden inkl. Fortbildungsbudget
  • Familiäres Betriebsklima in einem kollegialen Team
  • Umfangreiche Wissensdatenbank und Dokumentenpool
  • Fachliche Unterstützung in kleinen Teams
  • Administrativer Support und Lieferung medizinischer Geräte
  • Unternehmen unterschiedlichster Größe aus verschiedenen Branchen


Ihr Anforderungsprofil

  • Abgeschlossene arbeitsmedizinische Ausbildung
  • Soziale Kompetenz und Freude an der Arbeit im Team
  • Gute EDV-Anwenderkenntnisse
  • Gelegentliche Reisebereitschaft in Ihrem Bundesland (nicht Bedingung!)

Über uns
Derzeit sind über 80 Ärztinnen und Ärzte im Dienste von IBG an fünf Standorten
für mehr als 315 Betriebe in Österreich tätig.

Für nähere Details und Informationen zu allen IBG Benefits
besuchen Sie bitte unsere Karriereseite.

Kontakt
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit Lebenslauf
an Frau Mandy Sandhu, personal@ibg.at


Arbeitsmedizin (Wien)

Offene Stelle: Wir suchen Arbeitsmediziner (m/w/d) in Wien!


Einsatzort

Wien

Beginn
ab sofort

Vertrag
Anstellung
(Stundenausmaß individuell zu vereinbaren)

Es erwartet Sie ein Einstiegsgehalt von mindestens EUR 112.500 (Vollzeit brutto p.a.).
Die tatsächliche Bezahlung ist von der jeweiligen Qualifikation bzw. Berufserfahrung abhängig.

Es erwartet Sie

  • Teilzeitvarianten (in jedem Ausmaß möglich)
  • Gute Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit
  • Keine Nacht- und Wochenenddienste
  • Vergütung von Fortbildungsstunden inkl. Fortbildungsbudget
  • 6. Urlaubswoche nach drei Dienstjahren bzw. ab Vollendung des 43. Lebensjahres
  • Familiäres Betriebsklima in einem kollegialen Team
  • Umfangreiche Wissensdatenbank und Dokumentenpool
  • Fachliche Unterstützung in kleinen Teams
  • Administrativer Support und Lieferung medizinischer Geräte
  • Unternehmen unterschiedlichster Größe aus verschiedenen Branchen

Ihr Anforderungsprofil

  • Medizinische Ausbildung mit ius practicandi
  • Diplom für Arbeitsmedizin oder Bereitschaft zur Absolvierung der arbeitsmedizinischen Ausbildung
    • Sie können die 12-wöchige Ausbildung berufsbegleitend nachholen.
    • IBG übernimmt Ihre Kurskosten.
  • Soziale Kompetenz und Freude an der Arbeit im Team
  • Gute EDV-Anwenderkenntnisse
  • Gelegentliche Reisebereitschaft in Ihrem Bundesland (nicht Bedingung!)

Ihre Aufgaben

  • Beratung und Betreuung von Unternehmen in allen arbeitsmedizinischen Fragestellungen
  • Evaluierung von Arbeitsplätzen und Arbeitsvorgängen
  • Arbeitsmedizinische Begehungen
  • Durchführung arbeitsmedizinischer Untersuchungen und tätigkeitsbezogenen Impfungen
  • Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams aus Gesundheitsexpert:innen
  • Beitrag zur Förderung von Gesundheit, Arbeitsfähigkeit und gesunder Produktivität in Unternehmen

Über uns
Derzeit sind über 80 Ärztinnen und Ärzte im Dienste von IBG an fünf Standorten
für mehr als 315 Betriebe in Österreich tätig.

Für nähere Details und Informationen zu allen IBG Benefits
besuchen Sie bitte unsere Karriereseite.

Kontakt
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit Lebenslauf
an Frau Mandy Sandhu personal@ibg.at

Besprechung ASCHG IBG

Arbeitsmedizin (Kärnten)

Offene Stelle: Werden Sie Arbeitsmediziner:in (m/w/d) in Kärnten!


Einsatzort

Kärnten

Beginn
ab sofort

Vertrag
Anstellung Teilzeit oder Werkvertragsbasis
(Stundenausmaß individuell zu vereinbaren)

Es erwartet Sie ein Einstiegsgehalt von mindestens EUR 112.500 (Vollzeit brutto p.a.).
Die tatsächliche Bezahlung ist von der jeweiligen Qualifikation bzw. Berufserfahrung abhängig.

Es erwartet Sie

  • Teilzeitvarianten (in jedem Ausmaß möglich)
  • Gute Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit
  • Keine Nacht- und Wochenenddienste
  • 6. Urlaubswoche nach 3 Jahren Betriebszugehörigkeit oder ab Erreichen des 43. Lebensjahres
  • Vergütung von Fortbildungsstunden inkl. Fortbildungsbudget
  • Familiäres Betriebsklima in einem kollegialen Team
  • Umfangreiche Wissensdatenbank und Dokumentenpool
  • Fachliche Unterstützung in kleinen Teams
  • Administrativer Support und Lieferung medizinischer Geräte
  • Unternehmen unterschiedlichster Größe aus verschiedenen Branchen


Ihr Anforderungsprofil

  • Abgeschlossene arbeitsmedizinische Ausbildung
  • Soziale Kompetenz und Freude an der Arbeit im Team
  • Gute EDV-Anwenderkenntnisse
  • Gelegentliche Reisebereitschaft in Ihrem Bundesland (nicht Bedingung!)

Über uns
Derzeit sind über 80 Ärztinnen und Ärzte im Dienste von IBG an fünf Standorten
für mehr als 315 Betriebe in Österreich tätig.

Für nähere Details und Informationen zu allen IBG Benefits
besuchen Sie bitte unsere Karriereseite.

Kontakt
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit Lebenslauf
an Frau Mandy Sandhu, personal@ibg.at


Arbeitsmedizin bei IBG

Arbeitsmedizin (österreichweit)

Offene Stellen: Wir suchen Arbeitsmediziner:innen (m/w/d) österreichweit!


Einsatzort

österreichweit

Beginn
ab sofort

Vertrag
Anstellung od. Werkvertragsbasis
(Stundenausmaß individuell zu vereinbaren)

Es erwartet Sie ein Einstiegsgehalt von mindestens EUR 112.500 (Vollzeit brutto p.a.).
Die tatsächliche Bezahlung ist von der jeweiligen Qualifikation bzw. Berufserfahrung abhängig.

Es erwartet Sie

  • Teilzeitvarianten (in jedem Ausmaß möglich)
  • Gute Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit
  • Keine Nacht- und Wochenenddienste
  • Vergütung von Fortbildungsstunden inkl. Fortbildungsbudget
  • 6. Urlaubswoche nach drei Dienstjahren bzw. ab Vollendung des 43. Lebensjahres
  • Familiäres Betriebsklima in einem kollegialen Team
  • Umfangreiche Wissensdatenbank und Dokumentenpool
  • Fachliche Unterstützung in kleinen Teams
  • Administrativer Support und Lieferung medizinischer Geräte
  • Unternehmen unterschiedlichster Größe aus verschiedenen Branchen

Ihr Anforderungsprofil

  • Medizinische Ausbildung mit ius practicandi
  • Diplom für Arbeitsmedizin oder Bereitschaft zur Absolvierung der arbeitsmedizinischen Ausbildung
    • Sie können die 12-wöchige Ausbildung berufsbegleitend nachholen.
    • IBG übernimmt Ihre Kurskosten.
  • Soziale Kompetenz und Freude an der Arbeit im Team
  • Gute EDV-Anwenderkenntnisse
  • Gelegentliche Reisebereitschaft in Ihrem Bundesland (nicht Bedingung!)

Über uns
Derzeit sind über 80 Ärztinnen und Ärzte im Dienste von IBG an fünf Standorten
für mehr als 315 Betriebe in Österreich tätig.

Für nähere Details und Informationen zu allen IBG Benefits
besuchen Sie bitte unsere Karriereseite.

Kontakt
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit Lebenslauf
an Frau Mandy Sandhu, personal@ibg.at


Ö1 Am Puls

Schichtdienst als Gesundheitsrisiko – In der Ö1-Sendung Am Puls spricht Sonja Watzka mit IBG Gründer, Arbeitsmediziner und Psychotherapeut, Rudolf Karazman, sowie mit Stuart Freeman, Morningshow-Moderator bei FM4, über die gesundheitlichen Folgen von Rund-um-die-Uhr-Arbeit. Warum Schichtdienst Körper und Psyche belastet – und wie man trotz wechselnder Arbeitszeiten gesund bleiben kann. Im Mittelpunkt der Diskussion steht: Wie  man sich am besten seinen Alltag gestaltet, wie man gut mit diesem gestörten Tag-Nacht-Rhythmus leben kann, und wie viele Jahre das ein gesunder Organismus aushält.

Experte: Rudi Karazman

Redaktion: Sonja Watzka

Zum Beitrag: ab Min 8:50

 

 

 

Hara-Shiatsu-Behandlung für Ihre Mitarbeiter:innen in Wien

Hara Shiatsu ist eine authentisch japanische Körperarbeit, die in Wien an einer der führenden Shiatsu-Schulen Europas gelehrt wird.

Durch die professionelle und sorgsame Berührungsqualität gepaart mit einem ganzheitlichen Gesundheitsverständnis entfaltet Shiatsu eine erstaunliche Wirkung auf das körperliche und seelische Wohlbefinden. Das gezielte Arbeiten mit dem Meridian-System an den typischen Büroalltags-Problemzonen verringert bewusste wie unbewusste Anspannung und fördert die Selbstregulation durch die Veränderung der Atmung. Durch den angenehmen, satten Druck kommt es sofort zur Erleichterung bei Muskelverspannungen im Nacken-, Schulter – und Rückenbereich. Die Behandlung wirkt beruhigend bei mentaler Überbeanspruchung und erfrischt durch eine gesteigerte Durchblutung.

Aufgrund dieser vielseitigen positiven Effekte bieten wir Ihnen ab sofort Hara-Shiatsu-Behandlungen am Therapiesessel für Ihre Mitarbeiter:innen – direkt in Ihrem Unternehmen zum Spezialpreis.Unsere Partnerin „International Academy for Hara Shiatsu“ begleitet mit langjähriger Erfahrung und diplomierten Shiatsu-Praktiker:innen jede Behandlung mit Einfühlungsvermögen und Wertschätzung, ganz ohne Öl. Einfach bekleidet Platz nehmen und genießen.

Der Platzbedarf für eine Praktikerin und Therapiesessel beträgt 1,5 x 2m, ein ruhiges Umfeld trägt wesentlich zur Entspannung bei. Der bequeme Sessel kann auf alle Körpergrößen eingestellt werden, die Tragfähigkeit beträgt 160 Kilo und ist auch für Schwangere bis zum 5. Monat geeignet. Ansonsten gibt es keine Kontraindikationen und keine Ausschlusskriterien für eine Behandlung am Therapiesessel.

Nutzen Sie unser Angebot und ermöglichen Sie Ihren Mitarbeiter:innen eine kurze Auszeit vom Arbeitsalltag, um wieder innere Ruhe und Gelassenheit zu erlangen.

Unser Angebot

Hara-Shiatsu-Behandlungen am Therapiesessel für Ihre Mitarbeiter:innen in Wien.
Eine Einheit dauert 15 Minuten, Einteilung erfolgt im 20 Minuten Slot.
Kosten pro Stunde Euro 160,00

Nutzen für Ihre Mitarbeiter:innen

  • Stressabbau und Entspannung
  • Linderung von Verspannungen und Schmerzen
  • Steigerung von Vitalität und Konzentration

Gerne erstellen wir für Sie ein unverbindliches und individuelles Angebot. Kontaktieren Sie dazu bitte unser Kundenservice unter kundenservice@ibg.at oder telefonisch unter 01/524 37 51-19.

Wir freuen uns, wenn wir Sie auf gesunden und produktiven Wegen aktiv begleiten dürfen!

Gerne erstellen wir für Sie ein unverbindliches und individuelles Angebot. Kontaktieren Sie dazu bitte unser Kundenservice unter kundenservice@ibg.at oder telefonisch unter 01/524 37 51-19.

Wir freuen uns, wenn wir Sie auf gesunden und produktiven Wegen aktiv begleiten dürfen!

 

Zeitumstellung am 26. 10. 2025 – Ein Gewinn an Zeit, aber eine Herausforderung für den Körper

In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 26. 10. 2025, werden die Uhren um 3:00 Uhr auf 2:00 Uhr zurückgestellt. Damit endet die Mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ), und wir kehren zur Mitteleuropäischen Normalzeit (MEZ) zurück – umgangssprachlich: zur Winterzeit. Die gute Nachricht: Wir gewinnen eine Stunde Schlaf. Die weniger gute: Unser biologischer Rhythmus braucht meist deutlich länger, um sich wieder einzupendeln.

Wenn die innere Uhr aus dem Takt gerät

Die jährliche Zeitumstellung ist weit mehr als ein technischer Akt – sie betrifft unser wichtigstes Steuerungsorgan: die innere Uhr.
Aus arbeitsmedizinischer Sicht kann der Wechsel auf die Winterzeit kurzfristig zu Schlafstörungen, erhöhter Reizbarkeit und verminderter Konzentrationsfähigkeit führen.
Dr. Helmut Stadlbauer, Leiter des Bereichs „Gesunde Arbeitszeiten“ bei IBG, spricht von einem „Mini-Jetlag“, der für viele Menschen – besonders für Frühtypen („Lerchen“) – deutlich spürbar ist.

„Unsere innere Uhr folgt nicht dem Kalender, sondern dem Tageslicht“, betont Dr. Stadlbauer. „Die wiederkehrende Umstellung stört diesen natürlichen Rhythmus – mit spürbaren Auswirkungen auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit.“

Chronotypen – genetisch festgelegt und gesellschaftlich unterschätzt

Wissenschaftlich ist belegt, dass unser persönlicher Schlaf-Wach-Rhythmus genetisch bedingt ist.
Chronobiologen unterscheiden:

  • Lerchen (Frühtypen, ca. 10 %)
  • Eulen (Spättypen, ca. 40 %)
  • Mischtypen (ca. 50 %)

Diese Unterschiede lassen sich heute sogar durch Haartests bestimmen. Dennoch orientieren sich Arbeits- und Schulbeginnzeiten überwiegend an den Frühtypen – was insbesondere Eulen in ein dauerhaftes Schlafdefizit zwingt.

IBG-Forderung: Abschaffung der Zeitumstellung zugunsten der Normalzeit

Dr. Stadlbauer spricht sich klar für die Abschaffung der Zeitumstellung und die Beibehaltung der Normalzeit (Winterzeit) aus.
Sie orientiert sich stärker an der natürlichen Lichtverteilung und unterstützt somit das biologische Gleichgewicht.

„Eine dauerhafte Sommerzeit würde bedeuten, dass wir im Winter noch später Sonnenlicht erleben. Das würde viele Menschen zwingen, bei Dunkelheit aufzustehen und zu arbeiten – mit negativen Folgen für Stimmung, Schlaf und Produktivität“, so Stadlbauer.

Flexiblere Arbeits- und Schulzeiten – ein Schritt in die Zukunft

IBG setzt sich seit Jahren für flexiblere Arbeitszeitmodelle ein, die den biologischen Rhythmen der Menschen besser entsprechen.
Ein späterer Arbeits- oder Schulbeginn – wie etwa in Großbritannien oder Frankreich üblich – könnte Konzentration, Lernleistung und allgemeines Wohlbefinden erheblich verbessern.

„Wir müssen Arbeit so gestalten, dass sie dem Menschen dient – nicht umgekehrt“, betont Dr. Stadlbauer.

Praktische Tipps für die Umstellungswoche

  • Gehen Sie in den Tagen vor der Umstellung etwas später schlafen.
  • Nutzen Sie Tageslicht, um die innere Uhr zu stabilisieren.
  • Achten Sie auf ausreichende Bewegung und eine geregelte Schlafroutine.

Fazit

Die Diskussion um die Zeitumstellung ist ein Symbol für ein größeres gesellschaftliches Thema:
Wie sehr respektieren wir die biologischen Bedürfnisse des Menschen in einer zunehmend technisierten Arbeitswelt?

IBG plädiert dafür, die Erkenntnisse der Chronobiologie ernst zu nehmen – für gesündere Arbeitszeiten, bessere Schlafqualität und eine nachhaltige Balance zwischen Leben und Arbeit.

Bewegung im Dunkeln

Neben dem inneren Schweinehund haben Sportler:innen von Anfang Oktober bis mindestens Ende Februar einen weiteren Gegner: die Dunkelheit. Diese ist zunächst einmal tückisch, weil man neben der körperlichen Belastung auch noch darauf achten muss, wo man hintritt, walkt, läuft oder fährt … vor allem, wenn man abseits beleuchteter Straßen und Fußwege unterwegs ist. Dazu kommt, dass Sportler:innen im Dunkeln für andere Verkehrsteilnehmer:innen schlecht oder gar nicht auszumachen sind. Genau deshalb ist eine adäquate Ausrüstung die Lebensversicherung für all jene, die nach Einbruch der Dunkelheit noch etwas für ihre Gesundheit tun möchten. Dabei gibt es einige Möglichkeiten:

  • Stirnlampe oder Brustgurtlampe
  • LED-Laufweste
  • Laufhandschuhe mit Reflektoren
  • reflektierende Laufmütze
  • LED-Schuh-Clips und LED-Armbänder
  • Trillerpfeife für Notfälle
  • Laufjacke mit Reflektoren

Neben dem Motto „Sehen und gesehen werden“ können auch andere Faktoren den Start in die dunkle Jahreszeit erleichtern:

Aufwärmen als Verletzungsprophylaxe: Der direkte Wechsel vom geheizten Raum in die Kälte kann Lunge und Bronchien belasten. Mit langsamem Einlaufen oder ein paar Übungen zuvor am Stand kann der Stoffwechsel hochfahren und der Organismus hat etwas Zeit, sich an die kalten Temperaturen zu gewöhnen.

Gut gekleidet, Schicht für Schicht: Wer jeder Wetterlage trotzen will, kleidet sich nach dem Drei-Schichten-Prinzip. Auf bequeme (Sport-)Unterwäsche folgt eine wärmende Isolationsschicht aus atmungsaktiver Funktionswäsche. Abgeschlossen wird mit einer wärmenden Schutzschicht, bei der sich Materialien aus Softshell bewährt haben. Beim Outdoor-Sport begehen viele den Fehler, zu leicht oder zu stark bekleidet zu sein. Eine alte Faustregel besagt: Wenn man zu Beginn des Trainings ein wenig friert, ist man richtig angezogen. Wichtig: Das Material sollte Feuchtigkeit nach außen abgeben.

Alternativen: Natürlich ist es auch möglich, sich eine beleuchtete und/oder belebtere Strecke auszusuchen und/oder gemeinsam mit anderen in die Dunkelheit zu starten.

Für freie Hände: Laufgürtel für Schlüssel und Smartphone

Aufmerksamkeit verbessern:
Hier empfiehlt es sich, Musik nur über ein Ohr zu hören.

(c) Foto: Ömer Gülen, www.pexels.com

Morgensport – für ein gesundes Herz

Ist Morgensport für unser Herz bzw. unser Herz-Kreis-Laufsystem überhaupt gesund? Diese Sorge ist unbegründet, Sport am Morgen ist für unser Herz nicht schädlich, denn hier ist eher die Belastungshöhe entscheidend. Ob uns Bewegung und Sport am Morgen guttut ist eher Typsache – der beste Zeitpunkt für die sportliche Aktivität ist sehr individuell, fünf Hinweise können Sie aber bei Ihrer Entscheidung zum Morgensport unterstützen:

  • Ihr Kreislauf ist morgens fit und Sie haben keine Kreislaufbeschwerden wie etwa Schwindelgefühle.
  • Sie kommen morgens gut aus dem Bett und fühlen sich ausgeruht und frisch.
  • Sie sind nach dem Sport am Morgen aktiv und fallen nicht in ein Müdigkeitstief.
  • Sie sind morgens motivierter als abends und haben Spaß am morgendlichen Sport.
  • Abendsport führt bei Ihnen zu Einschlaf- und Durchschlafstörungen

Kurz und bündig – wer sich morgens fit und ausgeruht fühlt, kann ohne Probleme in der Früh Sport betreiben. Denn man sollte dann trainieren, wenn man sich am leistungsfähigsten fühlt. Während die einen Sport morgens als besonders erfrischend und aktivierend empfinden, wird bei anderen der Körper erst im Verlauf des Tages oder erst abends so richtig aktiv. Wichtig ist, dass Sie auf Ihren Körper hören und sich vor, während und nach dem Sport gut fühlen.

Tipps für den Sport am Morgen

  • Starten Sie Ihr Training mit ein paar Lockerungsübungen. Das aktiviert die Muskulatur und bereitet sie auf den Sport am Morgen vor.
  • Starten Sie langsam. Flottes Gehen ist eine gute Aktivierungsübung, um den Kreislauf in Schwung zu bringen. Lassen Sie das Training sanft ausklingen.
  • Passen Sie Ihre Kleidung dem Wetter an. Tragen Sie z.B. eine Mütze, ein Tuch und atmungsaktive Kleidung, eventuell auch mehrere Schichten.
  • Wer nicht auf nüchternen Magen Sport betreiben will, kann sich auch mit einem kleinen Snack wie zum Beispiel einer halben Banane oder einem Müsliriegel vorab stärken.
  • Bei Problemen mit dem Herz-Kreis-Laufsystem oder dem Atmen bei kalter Luft sollten Sie bei Minusgraden auf hohe Belastung im Freien verzichten und eher weniger anstrengende Bewegung wie Spaziergänge wählen.