In diesem großen Interview spricht IBG Gründer Rudi Karazman mit Razgovarala Snjezana Herek, von Večernji list, Kroatiens führender Zeitung. Es geht um IBG, die Arbeitsweltprojekte, seine Kroatien-Initiativen, um das Projekt „Der Mensch zuerst – Spitalspersonal gegen Ausländerfeindlichkeit“ bis hin zu seiner musikalischen Leidenschaft.
In diesem großen Interview spricht IBG Gründer Rudi Karazman mit Razgovarala Snjezana Herek, von Večernji list, Kroatiens führender Zeitung. Es geht um IBG, die Arbeitsweltprojekte, seine Kroatien-Initiativen, um das Projekt „Der Mensch zuerst – Spitalspersonal gegen Ausländerfeindlichkeit“ bis hin zu seiner musikalischen Leidenschaft.
Österreichische ArbeitnehmerInnen arbeiten durchschnittlich 38,2 Stunden. 36 Stunden wäre ihr Wunsch, das besagt eine Auswertung der Daten des Oberösterreichischen Arbeitsklima Index. Vor allem für Eltern von Schulkindern ist es ein Anliegen, weniger zu arbeiten. Faktum ist: Je länger die Wochenarbeitszeit ist, desto wahrscheinlicher sind psychische und psychosomatische Beschwerden. Optimal wären je nach individuellem Lebensabschnitt gestaltbare Arbeitszeiten.
IBG Expertin Ina Lukl, Leitung Generationenbalance und Betriebliche Gesundheitsförderung, gibt ihre Erfahrung und ihr Wissen im Rahmen der ÖPWZ-Personal-Akademie sowie des Universitätslehrgangs Master of Public Health Vienna, weiter.
Am 13. September 2019 leitet Ina Lukl ein halbtägiges Seminar zum Thema »Produktivität aus Unterschieden– erfolgreiches Generationenmanagement«.
Sie behandelt dabei folgende Themen:
Productive Ageing®: Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Arbeitsvermögen der Generationen und Leistungswandel während eines Arbeitslebens
Generationenbalance®: Produktivität aus Unterschieden durch aktives Generationenmanagement
Unternehmensbeispiele erfolgreichen Generationenmanagements. Mehr dazu
Am 13.10.2019 veranstaltet die Expertin im Rahmen des Universitätslehrganges Master of Public Health Vienna einen ganztägigen, postgraduellen Lehrgang zu »Konzepterstellung, Planung und Durchführung von Gesundheitsförderungsprogrammen in Betrieben«
Dabei geht es neben der Vermittlung der Grundlagen zu BGM mit Schwerpunkt Implementierung um Erkenntnisse aus Best Practice Beispielen. Das Programm bietet zudem Raum für Übungen zur praktischen Umsetzung. Mehr dazu
Fünf Minuten Pause nach eineinhalb Stunden Arbeit – das empfehlen Arbeitspsychologen. Denn wer Pausen macht, bleibt länger gesund; steigert seine Leistungsfähigkeit, Konzentration und Produktivität. Trotzdem steht es um die Pausenkultur in vielen österreichischen Betrieben schlecht. Die Arbeitswelt verändert sich, viele Menschen teilen sich ihre Arbeitszeit und somit ihre Pausen selber ein. Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmt, Menschen sollen ständig erreichbar sein. Doch wie effektiv sind Pausen, wenn man jederzeit auf einen Anruf oder ein E-Mail wartet? Gilt das Sprichwort „Nach getaner Arbeit ist gut ruhen“ heute noch, oder ist „Nach der Arbeit ist vor der Arbeit“ zutreffender?
Vor 20 Jahren lag der Schwerpunkt auf Notfallmedizin, heute ist es die gesamte medizinische Versorgung direkt am Arbeitsplatz ohne Wartezeiten. Aber auch die psychischen Belastungen. Viele Patienten besuchen die Ambulanz weil sie berufliche Themen belasten.
Ein vielschichtig beleuchteter Beitrag über das »Nichtstun« auf Ö1. Im Interview u.a. IBG Gründer, Arbeitsmediziner, Neurologe und Psychotherapeut, Rudolf Karazman zu »Nichts tun geht nicht« Ein Auszug aus der Ö1 Sendung „Moment“ am Sonntag zum Thema »Nichtstun geht nicht«.
Internes Betriebliches Gesundheitsmanagement bei IBG
Im April 2020 wird IBG bereits zum zweiten Mal das BGF Gütesiegel für ihre Bemühungen rund um die Gesundheit aller MitarbeiterInnen verliehen. Gleichzeitig widmet sich das ICH BLEIB GESUND Team 2020 verstärkt der fortschreitenden Digitalisierung in der Arbeitswelt 4.0, und zwar im Rahmen des vom Fonds Gesundes Österreich geförderten Projekts „IBG_digital: ICH BLEIB GESUND in der Arbeitswelt 4.0 – digitale Herausforderungen gemeinsam meistern“.
Leitziele des Projekts:
Wohlbefinden und digitale Kompetenzen der IBG MitarbeiterInnen erhöhen
Reduktion der Belastungen sowie Erhalt gesunder Arbeitsbedingungen mit Fokus auf AW 4.0/ Digitalisierung
MA-Bindung, Identifikation mit IBG und Wissen um IBG Leistungen
Hohes Gesundheitsbewusstsein u. -verhalten
Mit dem ICH BLEIB GESUND Gesundheitsportal wurden 2019 bereits wichtige Schritte hinsichtlich Digitalisierung umgesetzt, denn das Gesundheitsportal bietet, neben allgemeinen und aktuellen Informationen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement bei IBG, laufend Gesundheitstipps und Gesundheitsinformationen aus den Bereichen Arbeitsmedizin, Arbeitspsychologie, Ergonomie und Sicherheit sowie die Möglichkeit sich für diverse Gesundheitsangebote anzumelden.
Ergänzend zu den Gesundheitsangeboten, die unter anderem Schulungen, Workshops, Untersuchungen und Begehungen beinhalten, werden auf Basis der Ergebnisse der im 2-Jahres-Rhythmus durchgeführten MitarbeiterInnen-Befragungen bereits seit 2013 auch zahlreiche Verhältnismaßnahmen an allen Standorten umgesetzt.
Fast jeder zweite Berufstätige in Österreich leidet unter Stress und ist daher Burnout gefährdet. Die damit verbundenen Krankenstände kosten laut Schätzungen bis zu sieben Milliarden Euro pro Jahr – Tendenz steigend. Die Arbeitspsychologin Regina Nicham gibt dazu ein Interview.
Das Team des »IBG Arbeitsmedizinischen Zentrums« im Chemiepark Linz, unter der Leitung von Standortleiter Dr. Manfred Lindorfer, feierte am 1. März 2019 sein 20jähriges Bestehen. Zum Auftakt des Festtags gab es Kaffee und Kuchen. Die Stimmung war gut. Viele Gratulanten fanden sich im Laufe des Tages ein, mit vielen guten Gesprächen. Auch IBG-Gründer Rudi Karazman und Inge Karazman-Morawetz, sowie Geschäftsführer Gerhard Klicka gratulierten. Wir freuen uns auf weitere erfolgreiche Jahre.
IBG Kunde Wirtschaftsagentur Business Upper Austria wurde mit dem BGF Gütesiegel ausgezeichnet.
Für die OÖ Wirtschaftsagentur »Business Upper Austria« sind gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig. Daher ist es seit Jahren eine Selbstverständlichkeit, dass den MitarbeiterInnen umfangreiche Angebote rund um das Thema Gesundheit und Sicherheit bereit gestellt werden. Am 5. Februar 2019 wurde der Standortagentur des Landes Oberösterreich erstmalig das BGF Gütesiegel von der OÖ Gebietskrankenkasse verliehen. Begleitet haben dieses Programm ExpertInnen von IBG.
Menschengerechte Arbeitsplätze
Das Konzept der „Betrieblichen Gesundheitsförderung“ hat die Schaffung von menschenwürdigen und menschengerechten Arbeitsplätzen zum Ziel. BGF gilt als eine Fortführung des Anspruchs der Humanisierung der Arbeit. Im gemeinsamen Austausch von Geschäftsführung, Betriebsrat, Sicherheitsvertrauenspersonen und externen Beratern von IBG (Arbeitsmedizin, Sicherheitsfachkraft, Arbeitspsychologen) wird Jahr für Jahr ein neuer Themenschwerpunkt festgelegt. Dabei werden auch die Wünsche der Belegschaft berücksichtigt. Neben den verpflichtenden Elementen des ArbeitnehmerInnenschutzes wie Evaluierung des Arbeitsplatzes oder der psychischen Belastungen, umfasst das BGF-Programm Angebote von A (wie Aufmerksamkeitstraining) über E (wie Essensmarken für ein gesundes Mittagessen) oder M (wie kostenloses Mineralwasser) bis Z (wie Zeitmanagement). Inhaltlich zusammengefasst gibt es die Themengebiete: Bewegung, Ernährung, Erste Hilfe, Mentale Gesundheit sowie medizinische Angebote.
Das Projekt „Cabin ready for Health“ der Austrian Airlines bei dem IBG Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement ein wichtiger Partner ist, wurde bereits mehrmals ausgezeichnet. In der aktuellen Ausgabe des personal-managers ist nun ein umfassender Bericht darüber erschienen. Hier können Sie über die Anfänge des Projektes im Jahr 2014, die Herangehensweise, die Herausforderungen und die Erfolge, nachlesen.
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