Ein Schläfchen am Arbeitsplatz: Energiebooster oder Mythos?
IBG Expertin Regina Nicham erläutert das Thema Schläfchen am Arbeitsplatz. Ein Powernap mit der richtigen Dauer macht uns fit für den Büroalltag.
Expertin: Regina Nicham
Arbeitspsychologie
Ein Schläfchen am Arbeitsplatz: Energiebooster oder Mythos?
IBG Expertin Regina Nicham erläutert das Thema Schläfchen am Arbeitsplatz. Ein Powernap mit der richtigen Dauer macht uns fit für den Büroalltag.
Expertin: Regina Nicham
Die Sitzordnung im Büro: Ein Spiegelbild der Unternehmenskultur
Die Anordnung der Sitzplätze im Büro sagt mehr aus, als man zunächst vermuten könnte. Von Wohlbefinden bis hin zu Sicherheit und Rückzugsmöglichkeiten – jeder Platz trägt zur Produktivität bei. Barbara Amon-Zsaitsits, Organisationspsychologin bei IBG, betont in einem Beitrag auf www.diepresse.com die Bedeutung einer ergonomischen Büroausstattung sowie der IT-Ausstattung. Doch auch Faktoren wie Temperatur, Luftqualität, Licht und Akustik spielen eine entscheidende Rolle. Nicht zu unterschätzen ist zudem die Bedeutung der Sitznachbarn.
Expertin: Barbara Amon-Zsaitsits
Autor: Michael Köttritsch
Foto: Max Vakhtbovycn, www.pexels.com
Immer wieder werden wir in unserem Leben mit Situationen konfrontiert, die uns fremd sind oder mit Menschen, die andere Vorstellungen haben und ihr Leben nach anderen Maßstäben und Ideen gestalten. Für ein gutes Zusammenleben sollten wir uns öffnen, auf andere zugehen und Toleranz üben. Das mag zwar nicht immer leicht sein, aber Toleranz ist ein grundlegender Faktor für menschliches Interagieren. Dadurch ist es möglich, dass Menschen glücklich und friedlich zusammenleben und dabei trotzdem ihre Individualität bewahren können. Toleranz beinhaltet keine Beurteilung, sondern Akzeptanz und Wertschätzung. Dies sorgt nicht nur für ein besseres Miteinander, sondern steigert am Ende auch die persönliche Zufriedenheit.
Wie aber kann die eigene Toleranz im Alltag gefördert werden?
Selbstreflexion: Versuchen Sie eigene Ansichten zu hinterfragen und trauen Sie sich auch einmal, kritisch mit sich selbst zu sein.
Stay tolerant!
Seele im Gleichgewicht
„Selbstfürsorge als Schlüssel zur mentalen Gesundheit: IBG Arbeitspsychologin Regina Nicham teilt im Gespräch mit Nicole Gerfertz-Schiefer vom Magazin ‚Die Vorarlbergerin‚ wertvolle Einblicke und praktische Tipps, wie man aktiv für sein psychisches Wohlbefinden sorgen kann.“
Expertin: Regina Nicham
Autorin: Nicole Gerfertz-Schiefer
Ein Schläfchen am Arbeitsplatz: Energiebooster oder Mythos
Sind Powernaps am Arbeitsplatz ein Geheimrezept für mehr Produktivität oder nur ein Mythos? IBG Arbeitspsychologin und Leiterin des Bereichs Arbeits- und Organisationspsychologie & Befragung und Analyse, Regina Nicham beleuchtet in einem Interview mit dem Magazin ‚Gesunde Arbeit‘ die Rolle von Schlaf am Arbeitsplatz und ob er tatsächlich als Energiebooster fungieren kann.“
ZumBeitrag (Seite 31)
Expertin: Regina Nicham
Auch wenn psychische und physische Gesundheit untrennbar miteinander verbunden sind, gibt es nach wie vor einen klaren Schwerpunkt bei der Behandlung von physischen Beschwerden.
Während körperliche Gebrechen im Normalfall für andere sichtbar sind, ist ein psychisches Problem von außen oft kaum bis gar nicht zu erkennen. Menschen mit psychischen Erkrankungen erleben daher immer noch Stigmatisierung – vor allem am Arbeitsplatz. Am Arbeitsplatz entsteht bei Mitarbeitenden mit psychischen Problemen nämlich oft ein Stigma durch die Kultur der Schuldzuweisung. Mitarbeitende seien dann selbst schuld, wenn sie psychische Probleme haben.
Auch wenn gerade durch die Pandemie mehr Aufmerksamkeit und gesellschaftliche Diskussion bezüglich psychischer Gesundheit aufkam, bleibt es für viele Menschen immer noch ein Tabu über psychische Belastungen oder Probleme zu sprechen. Dabei kann gerade das Reden darüber bereits eine erste Entlastung für Betroffene darstellen und bei der Sensibilisierung unterstützen.
Bei der Erkennung einer psychischen Störung sind die Art des Leidens und die Zeitspanne wichtige Beobachtungsmerkmale. Ein paar schlechte Tage zu haben, ist ganz normal. Wenn es einem aber zwei Wochen oder länger schlecht geht, man Menschen oder Aktivitäten meidet oder einem psychosomatische Symptome belasten (Schlafprobleme, Verdauungsprobleme, Kopfschmerzen, Herzrasen etc.), dann sollte man sich Hilfe holen.
Aber Vorbeugen ist besser als heilen. Am Arbeitsplatz sind gerade eine gute Führung und Arbeitsorganisation mit einer auf Kommunikation und Zuhören konzentrierten Unternehmenskultur eine gute Prävention für psychische Gesundheit.
INHALTE
NUTZEN FÜR IHR UNTERNEHMEN
Gerne erstellen wir für Sie ein unverbindliches und individuelles Angebot (auch im Rahmen der arbeitspsychologischen Einsatzzeit möglich!).
Kontaktieren Sie dazu bitte unser Kundenservice unter kundenservice@ibg.at oder telefonisch unter 01/524 37 51-19.
Wir freuen uns, wenn wir Sie bei diesem Thema aktiv unterstützen dürfen und auch die aktuelle Kampagne von www.ganznormal.at !
Foto: KI
Mit dem Fokus auf Stärken gelingen herausragende Höchstleistungen und Erfolg, nämlich mit Leichtigkeit, Spaß und Freude – nicht mit mühevoller Anstrengung und Fleiß!
Stärken Sie Ihre Stärken: Da Sie nun Ihre Stärken kennen, überlegen Sie, welche Möglichkeiten es gibt, diese Stärken weiterzuentwickeln und zu stärken.
In diesem Sinne: Stärken Sie Ihre Stärken und schöpfen Sie Ihr Potenzial aus!
Seele im Gleichgewicht.
Mentale Gesundheit im Fokus: IBG Expertin und Arbeitspsychologin Regina Nicham spricht ausführlich über mentale Gesundheit, darüber wie wichtig es ist, frühzeitig Warnsignale zu erkennen und sich besser zu spüren. So betont Nicham, dass mentale Gesundheit ein kontinuierlicher Prozess ist, der regelmäßige Aufmerksamkeit erfordert. „Es ist keine Schwäche, Hilfe zu suchen oder sich selbst Priorität einzuräumen“, sagt sie. „Indem wir uns selbst besser verstehen und auf unsere Bedürfnisse achten, können wir ein erfüllteres und gesünderes Leben führen.“
Dieser Beitrag erschien weiters in
„Herausforderungen im Umgang mit Krankenständen“
Der Krankenstandszahl erreichte im letzten Jahr einen bedenklichen Rekordwert, wobei die Sozialversicherungsträger erstmals über 1 Milliarde Euro an Krankenstandsgeldern auszahlen mussten. In einem kürzlich ausgestrahlten Beitrag des ORF ECO Magazins bietet Gerhard Klicka, Geschäftsführer von IBG, interessante Einblicke in die Herausforderungen, Ursachen und möglichen Lösungsansätze im Umgang mit steigenden Krankenstandstagen.
trugen zu diesem alarmierenden Anstieg der Krankenstandstage bei. Insbesondere die Auswirkungen der globalen Pandemie und psychische Belastungen spielten eine entscheidende Rolle. Die unsichere Arbeitslage, Homeoffice-Anforderungen und die allgemeine Verunsicherung führten zu einem Anstieg von gesundheitlichen Beeinträchtigungen bei Arbeitnehmern.
sind beträchtlich, da nicht nur die Produktivität sinkt, sondern auch die finanzielle Belastung durch Lohnfortzahlungen und Ersatzpersonal erheblich steigt. In diesem Zusammenhang betont Gerhard Klicka die Dringlichkeit, präventive Maßnahmen zu ergreifen und den Fokus auf Gesundheitsvorsorge und Stressbewältigung zu legen.
erfordern differenzierte Lösungsansätze. Gerhard Klicka gibt zu verstehen, dass es keine pauschalen Lösungen für die komplexen Probleme gibt. Jedes Unternehmen muss individuelle Strategien entwickeln, die auf die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter eingehen und gleichzeitig eine positive Arbeitsumgebung fördern.
Fazit: Der Beitrag in der TVthek des ORF ECO Magazins bietet einen informativen Einblick in die Problematik der steigenden Krankenstandstage. Gerhard Klicka von IBG plädiert für einen ganzheitlichen Ansatz, bei dem Unternehmen Verantwortung übernehmen und präventive Maßnahmen ergreifen, um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter zu fördern. In einer Zeit, in der die Arbeitswelt vor vielfältigen Herausforderungen steht, ist die Schaffung eines positiven Arbeitsklimas und die Umsetzung individueller Lösungen von entscheidender Bedeutung.
Experte: Gerhard Klicka
Autorin: Bettina Fink
Heute Mittag drehte das ORF Team unter der Leitung von Redakteurin Mag. Bettina Fink eine Reportage im IBG Arbeitsmedizinischen Zentrum Wien. Das brisante Thema der Untersuchung lautete: „Krankenstände – so hoch wie noch nie“. Als Experte stand den Journalisten dabei der Geschäftsführer des IBG, Gerhard Klicka, Rede und Antwort.
Im Interview gab Klicka Einblicke in die Entwicklungen, die das Unternehmen beobachtet hat, und erklärte mögliche Ursachen für die gestiegenen Krankenstände. Von betrieblichen Belastungen bis hin zu gesellschaftlichen Einflüssen – die Vielschichtigkeit des Themas wurde in dem Gespräch deutlich.




Zu sehen ist dieser Beitrag, im ORF ECO Magazin am Donnerstag, den 01.02. 2024 um 22:30 auf ORF 2.
Denn die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit hängt von einer optimalen Hirnstoffwechseltätigkeit ab und diese wiederum direkt von aufgenommener Flüssigkeit und Nahrung. Daher ist Vorsicht geboten! Süßhaltige Speisen liefern zwar schnelle Energie und fetthaltige Gerichte wirken im ersten Moment beruhigend, doch die Wirkung ist nur von kurzer Dauer, gefolgt von starken Ermüdungserscheinungen.
„Effektive Arbeitsorganisation: Tipps für einen erfolgreichen Arbeitstag“
Ein gut organisierter Arbeitstag ist der Schlüssel zu produktivem Arbeiten und beruflichem Erfolg. Der aktuelle trend Bericht bietet einen umfassenden Einblick in bewährte Strategien, um den Arbeitsalltag effizient zu gestalten. Verschiedene Expert:innen teilen ihre Einsichten, darunter auch der Geschäftsführer und Arbeitspsychologe Gerhard Klicka von IBG.
Experte: Gerhard Klicka
Autor:innen: Michael Schmid, Peter Sempelmann, Julia Palmai
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