Kategorie: Arbeitspsychologie

Arbeitspsychologie

Mit Nachrichtenflut und negativen Meldungen besser umgehen

in einer Welt, in der uns rund um die Uhr, oft im Minutentakt Nachrichten über Krisen, Konflikte, politische Spannungen und Katastrophen erreichen, fällt es vielen Menschen immer schwerer, innerlich zur Ruhe zu kommen und abzuschalten. Soziale Medien, Push-Mitteilungen und Newsfeeds sorgen für ständige Reizüberflutung – oft mit belastenden Inhalten, schneller und direkter denn je. Viele Menschen fühlen sich dadurch überfordert, ängstlich oder hilflos.

Als Beratungsunternehmen möchten wir Sie dabei unterstützen, das Thema Psychische Gesundheit und Mentale Stärke in ihre betriebliche Gesundheitsstrategie zu integrieren . Denn mentale Gesundheit ist ein zentraler Faktor für Leistungsfähigkeit, Wohlbefinden und langfristige Mitarbeiter:innenzufriedenheit .

Ziele

  • Mehr Gelassenheit und seelisches Wohlbefinden im digitalen Alltag
  • Gesunder Umgang mit der allgemeinen Informationsflut und
    insbesondere schlechten Nachrichten
  • Trotz negativer Schlagzeilen innerlich stabil und handlungsfähig bleiben

Inhalte

  • Warum wir schlechte Nachrichten nicht ignorieren können und wie wir trotzdem Abstand gewinnen
  • Aufbau von Informationskompetenz und „digitaler Resilienz“
  • Strategien zur emotionalen Abgrenzung und Selbstfürsorge

Unser Angebot

  • Fachvorträge und Workshops
  • Einzel- und Gruppencoachings

Vorteile und Nutzen für Ihr Unternehmen

  • Leistungsfähigkeit sichern, Konzentration stärken
  • Prävention senkt langfristig Fehlzeiten und bringt direkte wirtschaftliche Vorteile
  • Besseres Emotionsmanagement und Resilienz
  • Motivationssteigerung und stärkere Bindung
  • „Corporate Responsibility“

Investitionen in die psychische Gesundheit zahlen sich doppelt aus – für die Mitarbeitenden (Gesundheit, Lebensqualität) und für das Unternehmen (Leistung, Kosten, Kultur).

Gerne erstellen wir für Sie ein unverbindliches und individuelles Angebot (je nach Stundenkontingent kann auch die arbeitspsychologische Einsatzzeit herangezogen werden). Kontaktieren Sie dazu bitte unser Kundenservice unter kundenservice@ibg.at oder telefonisch unter 01/524 37 51-14.

 

Bild: Photocreo Bednarek

PRIDE – together we rise

Der Juni steht weltweit im Zeichen von Vielfalt, Respekt und Sichtbarkeit: Der Pride Month erinnert an die Geschichte der LGBTIQ+-Bewegung und setzt zugleich ein kraftvolles Zeichen für Gleichberechtigung und gesellschaftlichen Fortschritt. Auch bei IBG ist klar: Vielfalt ist kein Trend, sondern ein zentraler Bestandteil einer gesunden, modernen Unternehmenskultur.

Der Begriff „Pride“ steht für einen selbstbewussten und offenen Umgang mit der eigenen Identität und sexuellen Orientierung. Es geht darum, sich nicht zu verstecken, sondern authentisch zu leben – frei von Angst, Vorurteilen und Diskriminierung. Dieses Verständnis deckt sich mit den Grundwerten von IBG: Wertschätzung, Respekt und die Förderung individueller Potenziale stehen im Mittelpunkt unseres Handelns.

Historische Wurzeln und gesellschaftliche Verantwortung

Der Pride Month hat seinen Ursprung in den Ereignissen rund um den Stonewall-Aufstand. Am 28. Juni 1969 führte eine Polizeirazzia in der Schwulen-Bar „Stonewall Inn“ zu tagelangen Protesten – ein Wendepunkt im Kampf für Gleichberechtigung. Diese Ereignisse markieren bis heute den Beginn einer globalen Bewegung für Menschenrechte, Sichtbarkeit und Akzeptanz.

Pride in Wien: Sichtbarkeit und Zusammenhalt

In Wien findet der Pride Month mit der Regenbogenparade seinen Höhepunkt. Als größte Demonstration Österreichs bringt sie jährlich tausende Menschen zusammen, die gemeinsam ein starkes Zeichen für Vielfalt, Gleichberechtigung und Solidarität setzen.

Trotz vieler Fortschritte bleibt noch viel zu tun: Die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare ist in Österreich erst seit 2019 möglich, verbale oder physische Übergriffe sind dennoch immer noch traurige Realität. In anderen Ländern Europas bestehen weiterhin Einschränkungen, und weltweit sind Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung noch immer Diskriminierung und sogar lebensbedrohlichen Strafen ausgesetzt.

IBG Haltung: PRIDE – together we rise

IBG steht für ein Arbeitsumfeld, in dem sich alle Menschen sicher, respektiert und wertgeschätzt fühlen. Diversity, Equality & Inklusion sind feste Bestandteile unserer Unternehmenskultur und unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements. Denn nur wer sich angenommen fühlt, kann langfristig gesund, leistungsfähig und motiviert bleiben.

Unter dem Motto „PRIDE – together we rise“ setzt IBG ein klares Zeichen:

  • für gelebte Vielfalt im Arbeitsalltag
  • für Chancengleichheit und Fairness
  • für eine Unternehmenskultur, die alle Menschen miteinschließt

Wir sind überzeugt: Gemeinsam wachsen wir über uns hinaus – als Organisation und als Gesellschaft.

IBG GmbH, gegründet 1995, ist mit über 200 Mitarbeiter:innen, davon 80 Arbeitsmediziner:innen, Österreichs größte Unternehmensberatung im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. IBG ist in ganz Österreich vertreten.

Ansprechpartnerin: Renate Ruhaltinger-Mader
M +43 (676) 38 49 022
E-Mail: presse@ibg.at

Die Macher: Wenn die Wechseljahre mitarbeiten

MACH ES! gesund – Episode vom 19.03.2026
#46 Wie brechen wir das Tabu rund um die Menopause in Unternehmen, Ina Lukl?
Hitzewallungen im Meeting, Nächte ohne Schlaf, Konzentrationsprobleme oder plötzliche Zweifel an der eigenen Leistungsfähigkeit – für viele Frauen gehören diese Erfahrungen mitten in den Arbeitsalltag. Und doch wird kaum darüber gesprochen. Die Wechseljahre sind nach wie vor ein Tabuthema in Unternehmen, mit weitreichenden Folgen für die betroffenen Frauen ebenso wie für Organisationen und den Arbeitsmarkt insgesamt.

In dieser Folge sprechen die Macher  mit Ina Lukl, Arbeitspsychologin bei IBG, über die Menopause im beruflichen Kontext. Ina Lukl erklärt, warum es nicht reicht, Frauen individuelle Tipps zu geben und weshalb Unternehmen in der Verantwortung stehen, dieses Thema endlich sichtbar und besprechbar zu machen.

Sie erfahren außerdem:

  • warum die Wechseljahre für viele Frauen lange unerkannt bleiben

  • welche Symptome sich konkret auf den Arbeitsalltag auswirken können

  • weshalb Scham und Tabuisierung Karrieren ausbremsen

  • was Führungskräfte über die Menopause wissen sollten

  • wie Unternehmen mit einfachen Maßnahmen wirksam unterstützen können

  • und warum Offenheit ein entscheidender Faktor für Mitarbeiterbindung und Produktivität ist

Ein wichtiges Gespräch über Frauengesundheit, Verantwortung im Arbeitskontext und die Chance, Arbeitswelten so zu gestalten, dass Frauen auch in den Wechseljahren sichtbar, wirksam und gesund bleiben können. Viel Spaß beim Anhören!

Expertin: Ina Lukl

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Glück als menschliches Ziel. Wege zu mehr Glück im Leben

Am 20. März feiern wir den internationalen Tag des Glücks, welcher von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen wurde. Er soll daran erinnern, wie bedeutungsvoll Glück im Leben ist und soll das Glücklichsein als globales Menschenrecht in den Vordergrund stellen.

Neben den politischen und institutionellen Bestrebungen, die zu mehr Glück und Well-Being bei den Menschen führen sollen, kann auch jede einzelne Person etwas für sich und andere tun, um ein glückliches Leben zu führen. Denn jemand anderem etwas Gutes zu tun, bedeutet nicht nur Glück für die andere Person, sondern kann auch einem selbst zu mehr Glücksempfinden verhelfen:

Diese Tipps können Sie unterstützen, Glücksmomente in Ihren Alltag zu integrieren:

  • Überlegen Sie für sich oder auch in der Familie, gemeinsam mit Kolleg:innen und Freund:innen zunächst einmal: „Was macht mich / uns glücklich?“
  • Probieren Sie eine Mini-Wertschätzungsübung aus: Notieren Sie sich dazu in den kommenden 28 Tagen täglich zwei Dinge, wofür Sie dankbar in Ihrem Leben oder der Arbeit sind. Das können kleine Dinge sein, wie ein guter Kaffee oder ein erholsamer Schlaf. Das trainiert unser Gehirn, mehr Glück in der Gegenwart empfinden zu können.
  • Geben Sie liebevolle Gesten, Komplimente und positives Feedback weiter versuchen Sie sich darin diese selbst anzunehmen – so wächst nicht nur Ihre innere Zufriedenheit, sondern auch das Zugehörigkeitsgefühl in der Gemeinschaft.
  • Achten Sie auf Ihre Grundbedürfnisse auch während der Arbeit (Essen, Trinken und frische Luft schnappen). Gerade in intensiven Phasen kommt es häufiger vor, dass wir ihnen zu wenig Beachtung schenken. Die Befriedigung der Grundbedürfnisse ist eine wichtige Voraussetzung, um überhaupt glücklich sein zu können.
  • Vielleicht möchten Sie einmal eine ehrenamtliche Tätigkeit ausprobieren? Altruistisches Handeln hilft nicht nur der empfangenden Person, sondern macht auch die gebende Person glücklich. Außerdem fördern Sie dadurch auch das Glück in der Gesellschaft.

 „Es gibt keinen Weg zum Glück. Glücklichsein ist der Weg.“
(Buddha, Begründer des Buddhismus)

Newsletter DiePresse.com

Im PS des aktuellen Newsletter der Die Presse widmet sich Michael Köttritsch dem Thema Schlaf. Er zeigt auf, dass Schlaf keine passive Ruhephase, sondern aktive Regeneration ist.

Er greift dazu die von Regina Nicham, IBG-Arbeits- und Organisationspsychologin, formulierten zehn praxisnahe Empfehlungen, wie Regelmäßige Schlafzeiten und ausreichend Tageslicht stabilisieren den Schlaf-Wach-Rhythmus etc. auf. Müdigkeit sollte ernst genommen und der Gang ins Bett nicht erzwungen werden. Eine entspannende „Pufferzone“ vor dem Einschlafen hilft ebenso wie das bewusste Loslassen belastender Gedanken – etwa durch Aufschreiben. Das Bett soll ausschließlich der Erholung dienen, während Fernsehen oder Arbeiten dort vermieden werden sollten.

Ein gutes Raumklima (16–18 °C, Dunkelheit zur Förderung der Melatonin-Produktion), reduzierte Licht- und Lärmquellen, maßvolle Bewegung sowie leichte Abendmahlzeiten unterstützen die Schlafqualität zusätzlich. Alkohol, Nikotin und Koffein hingegen wirken störend. Und nicht zuletzt gilt: Gelassenheit bewahren – nächtliche Wachphasen sind normal.

Expertin: Regina Nicham

Autor: Michael Köttritsch

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regionews

regionews berichtet über aktuelle Empfehlungen der IBG zum Thema Schlafstörungen. Wie Arbeitspsychologin Regina Nicham betont, können bereits kleine Veränderungen im Alltag – etwa fixe Schlafzeiten, bewusste Offline-Phasen am Abend und ein gut temperiertes, abgedunkeltes Schlafzimmer – dazu beitragen, nächtliches Aufwachen zu verringern und die Erholung spürbar zu steigern.

Expertin: Regina Nicham

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brandaktuell

brandaktuell berichtet über aktuelle Empfehlungen der IBG zum Thema Schlafstörungen. Laut Arbeitspsychologin Regina Nicham können bereits einfache Maßnahmen der Schlafhygiene – wie regelmäßige Schlafzeiten, digitale Pausen vor dem Zubettgehen und ein kühles, dunkles Schlafzimmer – helfen, durchwachte Nächte zu reduzieren und die Schlafqualität nachhaltig zu verbessern.

Expertin: Regina Nicham

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Mit Diversität gemeinsam stark

Diversität steht für Vielfalt und Offenheit. Unterschieden aufgrund von Alter, Herkunft, Geschlecht, Religion oder sexueller Orientierung wird mit Offenheit anstatt mit Voreingenommenheit begegnet und die Möglichkeit zur gegenseitigen Bereicherung gesehen.

Gerade auch am Arbeitsplatz hat sich herausgestellt, dass diverse Teams erfolgreicher agieren als homogene Teams. Dafür ist es allerdings auch notwendig, dass die einzelnen Teammitglieder die daraus entstehenden Vorteile sehen und  unterschiedliche Meinungen und Zugänge zulassen können.

Was kann jed:r einzelne tun, um von den Vorteilen  diverser Teams zu profitieren?

  • Sich seiner Voreingenommenheit bewusst werden: Wir alle haben unbewusste Vorurteile, die unsere Entscheidungsfindung beeinflussen können. Es ist wichtig, sich dieser Vorurteile bewusst zu sein, um ihnen proaktiv entgegenzuwirken.
  • Versuch die Perspektive zu wechseln: Oftmals halten wir an einem Blickwinkel fest, weil es eben unser eigener Blickwinkel ist. Damit fällt es uns schwer, uns zu distanzieren oder die Sichtweise des anderen zu erkennen und
  • Sich gegenseitig zuhören und Verständnis zeigen: Wir sind nicht immer gleicher Meinung, deshalb ist es umso wichtiger, dass wir unserem Gegenüber mit ganzer Aufmerksamkeit zuhören, Fragen stellen,versuchen zu verstehen und auch im Fall des Falles lernen, Unterschiedlichkeiten stehen lassen zu können
  • Den Vorteil von Unterschiedlichkeiten sehen: Jedes Teammitglied bringt unterschiedliche Fähigkeiten und eine unterschiedliche Perspekitve auf die Dinge mit. Zu erkennen, dass dies vor allem dabei helfen kann, kreative und innovative Lösungen zu finden, macht ein erfolgreiches Team aus.

In diesem Sinne: Versuchen Sie die Stärken der Vielfalt zu nutzen

Self-Empowerment: Gute Führung beginnt von innen

In einer Zeit, in der am Arbeitsplatz immer mehr Selbstorganisation, Verwantwortung, Flexibilität und Eigenintitiative gefragt sind, braucht es auch eine Führungskraft, die ihre Mitarbeiter:innen dabei unterstützt und Orientierung auf unwägbarem Terrain gibt. Sprich, für das entsprechende Empowerment im Team sorgt. Wie aber kann das gelingen? Es bedarf zunächst Selfempowerment: denn nur wer weiß, wo er selbst steht, kann für Orientierung sorgen.

Dazu benötigt es Selbstreflexion:

  •  Eigene Grundmotive kennen: Nur so kann man authentisch handeln und eine entsprechende Beziehung zu seinen MitarbeiterInnen aufbauen.
  • Erforschung der persönlichen Werte: Finden Sie heraus, welche Ihre drei wichtigsten Werte sind und achten Sie darauf wie diese und eventuell daraus resultierende Konflikte – beruflich wie privat – in Ihren Handlungen zum Tragen kommen.
  • Innere Haltung erkennen: Werden Sie sich Ihrer Grundhaltung als Führungskraft bewusst – sie kommt in Ihrem Verhalten anderen gegenüber zum Ausdruck.
  • Innere Haltung verändern: Reflektieren Sie vor Ihrem nächsten Meeting, ob ihr Verhalten durch Bewertungen oder Einstellungen beeinflusst wird und einem wertschätzenden, offenen Umgang im Wege steht.
  • Glaubenssätze aufdecken: Werden Sie sich klar, welche tief verankerten Überzeugungen Ihr Denken und Handeln leiten und Ihnen damit eventuell unnötige Grenzen setzen.

 Empower yourself and others!

Aktiv entschleunigen

Wir leben in einer Gesellschaft, in der „schneller, höher, weiter…“ sowie ständige Erreichbarkeit zur Selbstverständlichkeit geworden sind. Immer mehr Menschen leiden darunter, nicht mehr richtig abschalten zu können. Entschleunigung hilft uns, wieder zu mehr Bewusstsein, Genuss und Langsamkeit zurückzufinden und unsere Erholungsfähigkeit neu zu entdecken.

Gleichzeitig verbessern körperliche Aktivitäten wie Zufußgehen, Radfahren, Tanzen, Gartenarbeit etc. unsere Gesundheit, erhöhen unsere Lebensqualität und unsere kognitive Leistungsfähigkeit – und das langfristig! Die Wissenschaft bestätigt, dass moderat intensiver Ausdauersport depressiven Stimmungslagen entgegenwirken kann und körperliche Aktivität das Risiko für kognitiven Abbau verringert. Bewegung wirkt auch angstlösend und präventiv gegen Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Rückenschmerzen und Schlafstörungen. Dies wiederum fördert die Erholungsfähigkeit.

Wie können Sie gleichzeitig entschleunigen und Kraft tanken?

  • Wann haben Sie zuletzt etwas Luft in Ihrer Zeitplanung gelassen?
    Nutzen Sie Teile Ihrer Alltagswege als Verabredung mit sich selbst, um von „ToDo“ auf „ToBe“ oder „ToMe“ umzuschalten. Starten Sie mit „Babysteps“ und freuen Sie sich über kleine Erfolge. Etablieren Sie kurze Auszeiten in und Abschaltrituale nach Ihrem Arbeitstag, damit Ihnen die Luft nicht ausgeht.
  • Waren Sie heute schon neugierig?
    Wenn Sie einen Gang hinunterschalten, geben Sie sich die Möglichkeit, auf alten Wegen Neues zu entdecken. Oder Sie erlauben sich kleine Umwege, um am Weg zu Ihrem Ziel die Umgebung neu zu erkunden.
  • Wie wäre es mit einer kleinen Forschungsreise zu sich selbst?
    Planen Sie kurze, entspannende Bewegungseinheiten fix in Ihren Arbeitsalltag ein und beobachten Sie dabei Ihren Atemrhythmus oder Ihre Gedanken. Erforschen Sie sich dabei ganz erwartungs- und bewertungsfrei und entdecken Sie alte oder neue Aspekte Ihres Selbst aus einer entspannten, neutralen Perspektive.
  • Gönnen Sie sich regelmäßig Zeit zum Krafttanken?
    Wenn Sie ein wenig innehalten können Sie herausfinden, was Ihnen wirklich guttut.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen einen aktiv entschleunigten Tag!

(c) sonatuks von Pixabay

Mentale Gesundheit neu denken.

Geschlechtersensible Workshops für Frauen und Männer

Psychische Gesundheit ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Leistungsfähigkeit, Motivation und langfristige Arbeitsfähigkeit von Mitarbeiter:innen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert psychische Gesundheit als einen Zustand des vollständigen physischen, mentalen und sozialen Wohlbefindens – und nicht nur als Abwesenheit von Krankheit.

Wir alle müssen im Laufe unseres Lebens mit verschiedenen psychischen Anforderungen umgehen. Unterschiedliche Rollenerwartungen, gesellschaftliche Prägungen sowie spezifische Lebens- und Arbeitsrealitäten führen dazu, dass Frauen und Männer psychische Belastungen unterschiedlich wahrnehmen, verarbeiten und bewältigen. Aufgrund dessen und aufgrund unterschiedlicher Zugänge zum Umgang mit Emotionen, Belastungen und Symptomen ergeben sich deutliche Unterschiede im Hinblick auf psychische Belastungen und Erkrankungen von Frauen und Männern.

Für Unternehmen bedeutet dies: Wirksame Prävention und Gesundheitsförderung erfordern einen differenzierten, geschlechtersensiblen Zugang. Unsere Angebote setzen genau hier an und sind bewusst als zwei getrennte Formate konzipiert.

Unser Angebot

Geschlechtersensible Workshops für Frauen und Männer
Ziele der Workshops

  • Sensibilisierung und praxisorientierte Auseinandersetzung
  • Allgemeine Informationen über psychische Gesundheit und Gender
  • Handlungskompetenz stärken
  • Reflektieren der eigenen Rollen und Rollenerwartungen
  • Bedeutung für die Führungsebene
  • Kennenlernen von Tools und Techniken für ein besseres Wohlbefinden
  • Reduktion psychischer Belastung, Stress und Erschöpfung


Inhalte

  • (Psychische) Gesundheit & Gender: Die Unterschiede
  • Genderspezifische Belastungen und Ressourcen
  • Was macht Wohlbefinden aus
  • Sozialisierung und psychische Gesundheit
  • Ungesunde Rollenerwartungen und der eigene Weg
  • Coping Strategien für mehr Wohlbefinden und Förderung der psychischen Gesundheit

Spezifisch für die Zielgruppe Männer

  • Männlichkeitsbilder und ihre Auswirkungen auf Gesundheit und Verhalten
  • Warum traditionelle Rollenbilder ungesundes Verhalten von Männern fördern können
  • Was kann man gegen Männerstress tun?

Spezifisch für die Zielgruppe Frauen

  • Auslöser und Risikofaktoren psychischer Erkrankungen bei Frauen
  • Warum Mental Load vor allem Frauen betrifft. Zusammenhänge zwischen Mehrfachrollen, Erwartungen und Erschöpfung
  • Strategien zum Ausstieg aus der Mental-Load-Falle und zur nachhaltigen Selbstfürsorge

Nutzen Sie dieses Angebot, um gezielt die psychische Gesundheit Ihrer Mitarbeiter:innen zu stärken, krankheitsbedingten Ausfällen präventiv entgegenzuwirken und mittels eines gendersensiblen Zugangs nachhaltige Effekte für Ihr Unternehmen zu erzielen

Gerne erstellen wir für Sie ein unverbindliches und individuelles Angebot (je nach Stundenkontingent kann auch die arbeitspsychologische Einsatzzeit herangezogen werden). Kontaktieren Sie dazu bitte unser Kundenservice unter kundenservice@ibg.at oder telefonisch unter 01/524 37 51-19.

Wir freuen uns, wenn wir Sie auf gesunden und produktiven Wegen aktiv begleiten dürfen!