Produktivität trotz Hitze.
Leistung und Konzentrationsfähigkeit nehmen an heißen Tagen auch im Büro deutlich ab. Woran man denken soll und wie man in Büroräumen auch ohne Klimaanlage produktiv bleibt.
Arbeitsmedizin
Leistung und Konzentrationsfähigkeit nehmen an heißen Tagen auch im Büro deutlich ab. Woran man denken soll und wie man in Büroräumen auch ohne Klimaanlage produktiv bleibt.
Experte: Helmut Stadlbauer
Ein Beitrag in den Salzburger Nachrichten über die Zeitumstellung. Lang wird dieses Thema wohl nicht mehr diskutiert werden in Österreich, denn die EU spricht sich für eine Abschaffung der Zeitumstellung ab 2021 aus. Die Mitgliedsländer müssen allerdings noch zustimmen und und festlegen, welche Zeit in ihrem Land gelten soll. Experten warnen vor einer permanenten Sommerzeit.
Experte: Manfred Lindorfer
Ein Beitrag in ORF Oberösterreich Heute über das IBG Arbeitsmedizinische Zentrum Chemiepark Linz. IBG Experte, Dr. Manfred Lindorfer: »Die Arbeitsmedizin bleibt eine Herausforderung allerdings mit anderen Schwerpunkten, als vor 20 Jahren.«
Gerade rechtzeitig zum Internationalen Frauentag, kommt Rudi Karazmans neuestes Projekt, die CD „Gradiscanski- Funeral & Wedding Songs“ in den Handel. 15 Lieder über Freude, Liebe, Liebeskummer und freies Frau-Sein sind auf der Love & Wedding-CD zu hören.
„Viele der burgenländisch-kroatischen Lieder auf dieser CD handeln von Selbstbestimmung und Stärke der Frauen – und auf ihr Recht auf Liebe. Trotz des Patriarchats hatten und haben die Frauen und Mädchen in unserer Community eine starke Position,“ erzählt Produzent und Projektleiter Rudolf Karazman, Arbeitsmediziner und Firmengründer von IBG aus Nikitsch/Filez im Mittelburgenland.
Rudolf Karazman stellt Konzept, Auswahl und politische Vision. Gemeinsam mit dem Komponisten und Musiker Peter Vieweger wurden die Lieder neu arrangiert und von Falco’s Bandleader Peter Vieweger instrumentiert. Die Lieder sind von Sängerinnen und Chören gesungen, die aus den kroatischen Enklaven Europas wie Rumänien, Kroatien oder Gradišće/Burgenland kommen.
Hochzeitslieder und Begräbnisgesänge
Auf „Gradiscanski Funeral- & Wedding Songs“ (2 CDs und Booklet) werden uralte Volks-, Liebes-, Hochzeitslieder und Begräbnisgesänge der burgenländischen Kroaten in Rock-, Pop und Reggae-Songs verwandelt und in die politische und kulturelle Geschichte des Burgenlands und deren kroatischer Community gestellt: Besonderes Merkmal der Hrvati, der bgld. KroatInnen, ist gemeinsames Singen! Wunderschöne, lustige, freche, mitunter schon feministische, aber auch traurige Lieder. Lieder der Liebe und des Abschieds.
Als Mitschüler debütierten Rudolf Karazman und Peter Vieweger bei Stefan Webers Drahdiwaberl. Rudolf Karazman wurde Facharzt für Psychiatrie & Neurologie, Arbeitsmediziner und Psychotherapeut. Thematisch beschäftigt er sich intensiv mit dem Thema Arbeit und Work-Life Balance. 1995 gründete er die Firma IBG (Innovatives Betriebliches Gesundheitsmanagement). R.Karazman ist Autor diverser arbeitswissenschaftlicher Bücher sowie Laien-Saxofonist. Peter Vieweger arbeitet als Komponist, Musiker und Produzent. Seit Juni ist er Präsident der AKM. Er war Falcos erster Bandleader und Begleiter. Gemeinsam haben sie die CD Bolschoi Beat „Kosmonauten der Liebe“ mit Georg Siegl und Erwin Schuh produziert sowie das Video „Vater unser“ mit Hubsi Kramar als Gott gestaltet.
Doppel-CD und Booklet schreiben politische und kulturelle Geschichte des Burgenlands und deren kroatischer Volksgruppe neu. Hier können Sie schon mal reinhören. Erhältlich bei Hoanzl, itunes, Amazon
Für die OÖ Wirtschaftsagentur »Business Upper Austria« sind gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wichtig. Daher ist es seit Jahren eine Selbstverständlichkeit, dass den MitarbeiterInnen umfangreiche Angebote rund um das Thema Gesundheit und Sicherheit bereit gestellt werden. Am 5. Februar 2019 wurde der Standortagentur des Landes Oberösterreich erstmalig das BGF Gütesiegel von der OÖ Gebietskrankenkasse verliehen. Begleitet haben dieses Programm ExpertInnen von IBG.
Menschengerechte Arbeitsplätze
Das Konzept der „Betrieblichen Gesundheitsförderung“ hat die Schaffung von menschenwürdigen und menschengerechten Arbeitsplätzen zum Ziel. BGF gilt als eine Fortführung des Anspruchs der Humanisierung der Arbeit. Im gemeinsamen Austausch von Geschäftsführung, Betriebsrat, Sicherheitsvertrauenspersonen und externen Beratern von IBG (Arbeitsmedizin, Sicherheitsfachkraft, Arbeitspsychologen) wird Jahr für Jahr ein neuer Themenschwerpunkt festgelegt. Dabei werden auch die Wünsche der Belegschaft berücksichtigt. Neben den verpflichtenden Elementen des ArbeitnehmerInnenschutzes wie Evaluierung des Arbeitsplatzes oder der psychischen Belastungen, umfasst das BGF-Programm Angebote von A (wie Aufmerksamkeitstraining) über E (wie Essensmarken für ein gesundes Mittagessen) oder M (wie kostenloses Mineralwasser) bis Z (wie Zeitmanagement). Inhaltlich zusammengefasst gibt es die Themengebiete: Bewegung, Ernährung, Erste Hilfe, Mentale Gesundheit sowie medizinische Angebote.
AutorInnen: Erich Brenner, Carina Jahn, Cladia Jörg-Brosche, Susanne Kowatsch
Experte: Matthias Welkens
Der Gewinn bringt einen umfassenden Beitrag über die die Volkskrankheit Nummer 1: Rückenschmerzen. Was kann man dagegen tun, wer hilft, was gibt es für neue Behandlungsformen, wie schaut es mit der Finanzierung aus, wie müssen Arbeitgeber für ihre MitarbeiterInnen sorgen und was bringt Betriebliche Gesundheitsförderung.
Experte: Helmut Stadlbauer
Experte: Rudolf Karazman
Den Arbeitsmedizinern und den Firmen wird wohl nicht so schnell langweilig. Eine der großen Herausforderungen für die Wirtschaft besteht darin, die Arbeitswelt gesund zu gestalten. Dies gilt natürlich für alle Altersgruppen. Besonders sensibel ist jedoch die Gruppe der älteren Mitarbeiter – altersgerechtes Arbeiten lautet hier das Schlagwort.
Nihil novi sub sole – heute wie damals zeigen Arbeitsmediziner und Psychiater gesundheitliche Risiken von 12-Stunden-Tagen auf. Neu unter der Sonne ist jetzt nur, dass ein Sozialpartner nicht mehr im Boot ist.
Experte: Rudolf Karazman
AutorInnen: Hans-Jörg Bruckbauer/Anita Groß
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Mediziner machten auf die desaströsen Auswirkungen längerer Arbeitszeiten auf die Gesundheit aufmerksam: Risiko für Herzerkrankungen und Diabetes steigt.
Experte: Rudolf Karazman
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Menschen, die mehr als 55 Stunden pro Woche arbeiten, haben ein um 40 Prozent erhöhtes Risiko, binnen zehn Jahren an Vorhofflimmern zu erkranken, das wiederum als bedeutendste Ursache für Schlaganfälle gilt. Das ergab 2017 eine finnisch-schwedische Untersuchung.
Experte: Rudolf Karazman
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Menschen, die mehr als 55 Stunden pro Woche arbeiten, haben ein um 40 Prozent erhöhtes Risiko, binnen zehn Jahren an Vorhofflimmern zu erkranken.
Experte: Rudolf Karazman
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