Aktiv mit 45+
Der körperliche Höhepunkt liegt bei uns Menschen zumeist zwischen dem zwanzigsten und fünfunddreißigsten Lebensjahr. Dies bedeutet jedoch keinesfalls einen anschließenden Abbau, sondern eher einen körperlichen Umbau.
Die Bedürfnisse verändern sich ebenso wie die Lebensumstände, der Trainingserfolg benötigt genauso wie die Regeneration einfach etwas mehr Zeit, aktive Höhenflüge sind aber weiterhin möglich.
»Früher war alles einfacher, da war das kein Problem« – der körperliche Umbau ab etwa 35 und 40 Jahren betrifft neben den hormonellen Veränderungen unter anderem auch die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislauf-Systems sowie Einschränkungen durch langsam auftretende Beschwerden, normale und/oder berufsbedingte Abnutzungserscheinungen im Stütz- und Bewegungsapparat sowie eine abnehmende Elastizität von Bändern und Sehnen.
Umgekehrt birgt das »Alter« und die damit verbundene jahrelange Erfahrung und das Kennen des eigenen Körpers auch einen gewissen Schutz vor jugendlichem Übermut und kann den Druck nehmen, sich selbst und anderen etwas beweisen zu müssen.
Diese Lebensphase beinhaltet die Chance uns bzw. unserem Körper genau das zu geben, was er braucht:
Zeit für Regeneration
Zeit für Regeneration bedeutet Faszienrolle und Yoga nicht nur als aktuellen Trend wahrzunehmen, sondern als aktive Begleitung, um Verspannungen zu lösen und zu regenerieren.
Große Muskelgruppen kräftigen
Kräftigung der großen Muskelgruppen, die zur Abschwächung neigen. Aktive Einbindung in das tägliche Bewegungsprogramm und gezielte Kräftigung von Bauch-Bein-Po. Dies ist nicht nur der Name von vielen Trainingseinheiten, sondern tatsächlich Programm und wichtiger Ansatz zur Erhaltung der Gesundheit. Denn jeder kräftige Rücken baut auf diesen drei Muskelgruppen auf.
Neues ausprobieren
Mut und Freude Neues auszuprobieren neugierig zu bleiben und sich zu fordern ist ebenso Grundlage für ein aktives Leben wie die Gewissheit niemandem mehr etwas beweisen zu müssen – manche Dinge darf man einfach nur für sich selbst tun, ohne Druck und mit einem Lächeln im Gesicht.
Sportlicher Genuss
Individuellersportlicher Genuss und der gesundheitsfördernde Aspekt sollen bei der täglichen Bewegung im Vordergrund stehen. Jede Bewegung ist eine Investition in eine hoffentlich gesunde Zukunft.
Körperliche Höchstleistungen
Körperliche Höchstleistungen sind in jedem Alter möglich und erwünscht. Sie spornen uns an und tun Körper und Geist gut, auch wenn hin und wieder ein wenig mehr Aufwand damit verbunden ist. Niemand muss einen Marathon laufen, aber jede:r sollte tagtäglich ein wenig dafür trainieren.
(c) Marcus Aurelius, pexels.com

begeistert und lauschen gespannt den Tönen, dann wieder wollen wir uns konzentrieren und der Vogel vor unserem Fenster raubt uns den letzten Nerv. Die Schwelle bzw. die individuellen Grenzen zwischen störendem Lärm und genussvoll erlebter oder gewünschter Geräuschkulisse werden immer vorhanden sein und damit wird eine zufriedenstellende Lösung zur Lärmreduktion bzw. -optimierung sehr komplex und oftmals nur mit einer vielschichtigen Lösungsstrategie und umfassender Einbeziehung der Beteiligten zu erreichen sein.
und ab 85dB verpflichtend verwendet werden, dies ist beim Arbeiten mit Maschinen sehr oft der Fall. Prinzipiell ist ein kollektiver Lärmschutz, also das Reduzieren von Lärm bzw. das Einhausen der Lärmquelle, dem individuellen Lärmschutz (Gehörschutz)aber vorzuziehen. Wie bereits oben erwähnt, sind speziell in Großraumbüros, neben der Bereitstellung von Rückzugsbereichen und Besprechungsräumen, schalldämmende Maßnahmen und begleitende Verhaltensregeln wichtig. Zusätzlich sind den Mitarbeiter:innen in Lärmbereichen unter bestimmten Voraussetzungen auch regelmäßige Untersuchungen der Hörfähigkeit anzubieten.








