Lärm zählt zu den zentralen Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz, insbesondere in Großraumbüros. Störende Geräusche beeinträchtigen die Konzentration, die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden.
Dadurch steigt die mentale Belastung, die Fehleranfälligkeit und die Erschöpfung. Langfristig erhöht sich auch das Stressrisiko. Dabei ist nicht nur die Lautstärke entscheidend, sondern auch, wie vorhersehbar und kontrollierbar Geräusche wahrgenommen werden.
Gemeinsam mit der Technischen Universität Wien setzte IBG deshalb einen Schwerpunkt zum Thema Lärm am Arbeitsplatz. Im Rahmen eines Aktionstags informierten Expert:innen aus den Bereichen Arbeitsmedizin, Ergonomie und Arbeitspsychologie über die Auswirkungen von Lärm am Arbeitsplatz und wirksame Maßnahmen – von der Raumakustik über organisatorische Lösungen bis hin zu einer achtsamen Kommunikationskultur und individuellen Strategien wie Fokuszeiten oder Mikropausen.
Lärmprävention ist ein wichtiger Faktor für Gesundheit, Leistungsfähigkeit und erfolgreiche Zusammenarbeit. Sie erfordert mehr als nur technische Maßnahmen: Es braucht auch Bewusstsein, klare Leitlinien für die Zusammenarbeit und Raum für konzentriertes Arbeiten. IBG unterstützt Unternehmen mit maßgeschneiderten Angeboten dabei, nachhaltige Lösungen für mehr Konzentration, Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit im Arbeitsalltag zu entwickeln und zu etablieren.
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